Patentiere

Sunny
Garbe Sunny neues Bild 09.2016Sunny, die wilde Mutterkatze war sehr krank, als wir sie einfingen. Ihre Augen waren zugeschwollen vom Katzenschnupfen und sie sah einfach nur erbärmlich aus. Durch liebevolle Pflege, konnten wir sie zum Glück wieder aufpäppeln. Jedoch wollten wir sie nicht wieder raus lassen, denn umfassende Untersuchungen haben ergeben, dass die Katze FIV positiv ist und durch die damalige Augenentzündung leider nur noch eine geschätzte Sehkraft von 10%. Zudem wird wegen Neubaus die Futterstelle in naher Zukunft komplett abgerissen. Wir sind total happy, dass wir eine Gnadenbrotstelle für sie gefunden haben und würden uns sehr über Patenschaften für sie freuen!

Rosalinde
RosalindeRosalinde kam hochträchtig, krank und halb verhungert von einem Bauernhof zu uns – eine typische Bauernhofkatze, die Mäuse fangen sollte und nicht gefüttert wurde. Offensichtlich kam Rosalinde mit dieser Lebensweise nicht zurecht, denn sie war in wirklich schlimmen Zustand.
Auf der Pflegestelle wurde sie dann gepäppelt und brachte vier gesunde Babys zur Welt. Ursprünglich war geplant, die ziemlich scheue Katze nach der Geburt bzw. Kastration wieder auf den Bauernhof zu bringen, aber letztendlich haben wir es nicht über das Herz gebracht, das gleichzeitig sehr liebe und sanfte Tier wieder diesem harten Leben auszusetzen.
So durfte sie bleiben 🙂
Rosalinde ist nie wirklich zutraulich geworden, Menschen dürfen sich bis auf ca. 1 Meter nähern, bis sie Reißaus nimmt. Von ihrer Bauernhofzeit hat sie eine chronische Augenentzündung zurück behalten, die sich aufgrund ihrer Menschenscheu nicht gut behandeln lässt. Eine Vermittlung ist unter diesen Umständen leider so gut wie aussichtslos.
Wir suchen nun nette Leute, die sich mit einer Patenschaft an den Futter- und Tierarztkosten für Rosalinde beteiligen. Wenn Sie mehr Informationen über Rosalinde haben möchten, können Sie sich gerne bei Familie Bensberg unter 02234/996484 oder andrea.bensberg(at)katzenschutzbund-koeln.de erkundigen.

Gloria
GloriaGloria kommt ehemals von einer betreuten Futterstelle in Köln-Holweide. Sie war eines der letzten Babys, die dort geboren wurden. Leider tauchte sie erst mit knapp 5 Monaten auf und wurde nie mehr richtig zutraulich zu Menschen. Ihr ohnehin schüchterner und vorsichtiger Charakter hat leider viel dazu beigetragen. Sie erhielt Bleiberecht auf ihrer Pflegestelle, die große Katzentruppe ist ihre Familie geworden. Inzwischen ist Gloria 11 Jahre alt und würde sich über liebe Paten sehr freuen.
Weitere Infos erhalten Sie bei Frau Malsch über 02245/600887 oder per E-Mail an katzenantje(at)web.de.

Katja
KatjaDie scheue Katja kam aus dem Nirgendwo, suchte Unterschlupf in der Lagerhalle eines Palettenhandels und hätte grundsätzlich auch dort bleiben können – hätte sie nicht immer den Bewegungsmelder und damit den Einbruchalarm ausgelöst. So aber musste sie dort ausziehen und als überaus scheue und damit unvermittelbare Mietz landete sie bei Fam. Bensberg im Garten(-häuschen). Inzwischen hat sie sich prima eingelebt und freut sich ihres Lebens 🙂
Nur zu nahe kommen darf man ihr nach wie vor nicht, dann geht sie stiften – an eine Vermittlung ist also nach wie vor nicht zu denken und es sieht auch nicht so aus, als würde sich das noch jemals ändern.
So wie es ausschaut, wird Katja also ihr restliches Leben im Garten von Fam. Bensberg verbringen und es ist der Süßen herzlich gegönnt. Schön wäre es allerdings, wenn sich liebe Menschen finden, die sich im Rahmen einer Patenschaft an den Tierarzt- und Futterkosten beteiligen.
Wenn Sie mehr über Katja erfahren möchten, wenden Sie sich gerne an Fam. Bensberg unter der Rufnummer 02234/996484 oder andrea.bensberg(at)katzenschutzbund-koeln.de.

Tonja
Tonja wurde (wie ihre Schwester Lara, die leider verstorben ist) im Alter von wenigen Monaten in der Nähe des Großmarktes in Köln an einer Futterstelle eingefangen.
Tonja ist inzwischen zwar relativ zutraulich und schmusig, neigt aber zum Markieren.
Da Tonja auf Grund ihres Problems nicht vermittelt werden kann, sucht die Maus nette Paten, die sich an ihren Futter- und Tierarztkosten beteiligen.
Weitere Infos erhalten Sie unter 02236/48207.

Peter
Peter lebte (zusammen mit seinen inzwischen verstorbenen Geschwistern Lilly, Rebecca und Marvin) über 10 Jahre auf einem Gestüt in Köln. Nachdem die Dame, die sich dort um die wild lebenden Katzen gekümmert hatte, fortgezogen war, wurden die Tiere nicht länger auf dem Gelände des Gestüts geduldet. Alle Versuche, auf dem Gestüt eine Futterstelle einzurichten, scheiterten – niemand dort war bereit, die Katzen zu füttern und wir erhielten keine Erlaubnis, das Gestüt zu betreten. Zu guter Letzt wurden wir von den – nach eigener Aussage tierfreundlichen (!) – Gestütsverwaltern noch darauf hingewiesen, dass es sich bei den Gestüts-Ländereien um Jagdrevier handelt und der Jagdpächter das Recht habe, Katzen zu erschießen…
So blieb uns nichts anderes übrig, als die vier Wildlinge einzufangen und auf Pflegestellen unterzubringen. Die vier Tiere verstanden die Welt nicht mehr – nach mehr als 10 Jahren von einem Gestüt mit entsprechendem Freilauf in fremde Räume gepackt, hockten sie in der Ecke und hatten einfach nur Angst.
Rebecca und Marvin haben diesen Stress leider nicht verkraftet und sind relativ schnell nach dem erzwungenen Umzug verstorben. Lilly hatte noch ein paar gute Jahre auf ihrem Gnadenbrotplatz, bevor sie an Nierenversagen starb. Nun ist nur noch Peter übrig – nach wie vor grottenscheu. Gott sei Dank hat er sich jedoch inzwischen gut eingelebt und wir hoffen, dass er noch einige Jahre bei uns im Garten verbringen wird.
Wie bei unseren anderen unvermittelbaren Schützlingen freuen wir uns auch hier, wenn Sie uns und Peter mit einer Patenschaft unterstützen.
Weitere Informationen über Peter erhalten Sie bei Fam. Bensberg unter 02234/996484 oder andrea.bensberg(at)katzenschutzbund-koeln.de.

Rocky
Wildling RockyRocky lebte mit seinen beiden Brüdern wild in einem Garten, bis die Nachbarn sich durch die drei Kater gestört fühlten und diese „weg“ mussten. Wir haben das Trio eingefangen und kastrieren lassen. Rockys Brüder wurden erstaunlicherweise recht schnell zahm und konnten inzwischen gut in ein neues Zuhause vermittelt werden – Rocky hat jedoch leider beschlossen, dass Menschen nicht zu trauen ist. Wer weiß, welche schlimmen Erfahrungen der noch junge Kater in seinem Leben schon gemacht hat…
Jetzt lebt Rocky bei uns in einer Pflegestelle und weicht den Menschen aus, so weit das möglich ist. An eine Vermittlung dieses superscheuen Tieres ist nicht zu denken und wir würden uns freuen, wenn sich nette Menschen an den Futter- und Tierarztkosten für den Kater beteiligen.
Wenn Sie eine Patenschaft für Rocky übernehmen möchten, wenden Sie sich an Fmilie Bensberg unter 02234/996484.

Kitty & Lisa
Die beiden wunderschönen Schwestern haben die ersten sechs Jahre ihres Lebens zufrieden in einem Schrebergarten gelebt, liebevoll betreut von einer älteren Dame. Leider verstarb die Dame und der neue Pächter des Gartens mochte die beiden Katzendamen gar nicht, hetzte seinen Hund auf sie und drohte, die beiden zu vergiften. Wir haben Kitty & Lisa dann eingefangen und zunächst ein neues Zuhause auf einem Hof oder in einem anderen Schrebergarten für sie gesucht – leider ohne Erfolg. Inzwischen leben sie schon so lange bei uns auf der Pflegestelle, dass wir entschieden haben, die scheuen Tiere nicht „auf Teufel komm raus“ erneut umzusiedeln. Beide halten sich überwiegend im Garten auf und kommen kaum ins Haus. Während Kitty superscheu ist, hat Lisa inzwischen ein ganz klein wenig Zutrauen gefasst und lässt sich beim Fressen manchmal sogar anfassen. Vielleicht findet sich ja doch noch ein netter Mensch, der zumindest Lisa ein neues Zuhause geben möchte, aber eigentlich rechnen wir nicht damit. Daher suchen wir stattdessen nette Menschen, die Lisa & Kitty mit einer Patenschaft unterstützen.
Wenn Sie sich für Lisa und/oder Kitty interessieren, melden Sie sich bei Familie Bensberg unter 02234/996484.

Helia
Helia lebte auf dem Gelände eines Supermarktes mitten in Köln, nicht unbedingt der ideale Lebensraum für eine heimatlose Katze. Wir haben sie im Alter von ca. vier Monaten eingefangen und gehofft, für das wunderschöne Tier ein schönes Zuhause zu finden. Leider stellte sie sich als überaus scheu heraus, so dass wir die Hoffnung auf eine Vermittlung inzwischen aufgegeben haben. Helia ist noch jung und wird noch viele Jahre auf der Pflegestelle leben, daher wäre es prima, wenn sich nette Menschen mit einer Patenschaft an ihren Futter- und Tierarztkosten beteiligen würden. Natürlich würden wir Helia auch in ein neues Zuhause geben, wenn die neuen Dosenöffner sich damit arrangieren, dass sie Helia niemals anfassen können.
Weitere Infos erhalten Sie bei Fam. Bensberg unter 02234-996484.

Bessy
Bessy Bessy wurde zusammen mit ihrer Schwester und deren vier Babys in einem Garten im Kölner Stadtgebiet gefunden. Die Babys konnten wir noch zähmen und in gute Hände vermitteln, die Schwester durfte wieder zurück in den Garten und wird dort weiter versorgt. Bessy war den Leuten aber zuviel, sie konnte nicht wieder zurück und musste nach der Kastration bei uns bleiben. Da sie sehr scheu und nicht vermittelbar ist, suchen wir für Bessy nette Menschen, die sich mit einer Patenschaft an den Futter- und Tierarztkosten beteiligen.
Weitere Infos erhalten Sie bei Fam. Bensberg unter 02234-996484.

Bienchen
Bienchen Bienchen stammt aus dem Kohleabbaugebiet im Erftkreis. Sie ist nur eine von einer Unzahl an herrenlosen und zurückgelassenen Tieren, die dort ihr Leben fristen und durch den Abbau immer weiter aus ihrer Heimat verdrängt werden. Bienchen wurde in einem Dorf eingefangen, dass inzwischen von den Baggern dem Erdboden gleich gemacht wurde und konnten nach der Kastration nicht mehr dorthin zurück. Da das überaus scheue Tier nicht vermittelbar ist, hat sie eine neue Heimat in Haus und Garten der Familie Bensberg gefunden. Wir freuen uns, wenn ein Teil der Futter- und Tierarztkosten durch eine Patenschaft aufgefangen wird.
Weitere Infos erhalten Sie bei Fam. Bensberg unter 02234-996484.

Mausi 
Pit & Mausi Mausi und Pitt haben in den rund zwei Jahren ihres Lebens schon viel Schlimmes erleben müssen. In ihrem jungen Leben verloren die schwarz-weiße Mausi und ihr weiß-schwarzer Freund Pitt bereits fünfmal (!!!) das Zuhause. Unbedacht angeschafft und ihrer rasch überdrüssig geworden, landeten die beiden schließlich bei uns. Um ihnen weiteren Stress zu ersparen, haben die beiden Pechvögel lebenslanges Wohnrecht in ihrer Pflegestelle bekommen. Es sei denn, ein wirklicher Katzenprofi sieht sich der Anforderung gewachsen, Mausi das Zuhause zu geben, dass sie benötigt. Optimal wäre ein Heim bei Katzenkennern mit Garten, die bereits selbst Katzen haben und sich nicht daran stören, dass sie scheu und nicht handzahm istd. Dennoch ist Mausi sehr zutraulich und lassen sich beim Fressen auch schon einmal vorsichtig streicheln.
Kontakt über 02245/60 08 87 ab 20 Uhr oder per E-Mail an katzenantje@web.de.

Pitt ist leider 2013 verstorben.

Schecki
schecki.jpg Lange haben wir versucht, für diese Menschen gegenüber etwas zugänglichere „Glückskatze“ ein passendes Zuhause zu finden. Aber auch hier leider Fehlanzeige. Zwar haben sich mehrfach Leute gemeldet, die sie besonders wegen ihrer Zeichnung anschauen kamen, eine Vermittlung der scheuen Katze kam leider nie zustande.
Kontakt über 02245/60 08 87 ab 20 Uhr oder per E-Mail an katzenantje@web.de .

Ruby und Montezuma
ruby.jpg montezuma.jpg Über zwei Jahre haben wir versucht, für die beiden dominanten Rotschöpfe ein geeignetes Zuhause zu finden. Fehlanzeige, niemand wollte das extrem scheue Geschwisterpärchen haben, das seinen Lebensraum verloren hatte und deshalb bei uns als Notfall in Pflege genommen wurde. Nun bleiben sie in der Pflegestelle, dürfen dort mit in den Garten und haben endlich ihren Platz in der restlichen Gnadenbrot-Katzengemeinschaft gefunden.
Es sind noch junge Tiere, die noch lange auf der Futterliste stehen werden. Deshalb suchen wir für die schönen Samtpfoten dringend tierliebe Menschen, die sich an den Kosten für das tägliche Futter der beiden beteiligen möchten. Ruby und Montezuma sagen herzlich DANKE und würden ihre zukünftigen Pateneltern auch gern einmal auf einen Besuch einladen. Wir warten auf IHREN Anruf!
Kontakt über 02245/60 08 87 ab 20 Uhr oder per E-Mail an katzenantje@web.de.

Thammy
Tammy Das bildschöne Schwesterchen von Ruby und Montezuma ist ebenfalls sehr scheu und hängt stark an ihren Geschwistern. Leider hat auch bei ihr eine Vermittlung keinen Zweck, da sie extrem schwierig im Umgang mit Menschen ist.
Kontakt über 02245/60 08 87 ab 20 Uhr oder per E-Mail an katzenantje@web.de .

shorty-malschSHORTY
Unsere Shorty kommt aus der schönen Eifel, wo leider nicht alle Leute tierlieb sind. Sie lag krank bei Leuten auf der Terrasse und verzog sich in einen Mauervorsprung. Mitten im Winter. Sie hatte hohes Fieber und war mager und dünn. Über ein paar Ecken landete das kleine zierliche Grautigerchen bei uns.

Wir brachten den kleinen Wildfang erst mal zum Tierarzt. Sie blieb ein paar Tage dort und dann päppelten wir sie daheim weiter auf. Langsam erholte sich die kleine Maus, konnte irgendwann kastriert werden und geimpft. Shorty war ein scheues Kätzchen, und „„nur“ ein Tigerchen, daher wollte sie wie so oft niemand zu sich nehmen. Eine Katze, die man nicht schmusen kann? Nein danke, so war meist die Antwort.

So blieb Shorty bei uns, wurde integriert und irgendwann sogar wieder Freigängerin. Tolles Fell hat sie bekommen, wurde ein richtiger Puschel und im Laufe der Jahre sehr zutraulich zu uns. Bei Fremden gibt sie nach wie vor Fersengeld.

Inzwischen ist auch sie schon ein paar Jährchen alt und ruhiger geworden. Von dominanten Tieren lässt sie sich mobben, da muss man ihr oft zu Hilfe eilen. Andererseits kann sie selbst zu noch rangniederen Tieren ganz schön zickig sein – manchmal ist sie unser armes kleines Mädchen und manchmal die doofe Zicke ;-)))) na, wie Mädels halt so sind, nicht wahr?

Heute können wir Shorty sogar auf den Arm nehmen und sie kuschelt sich im Bett an uns. Eine richtige kleine Zuckerschnitte. Schade, dass die Menschen solchen Tierchen nie so richtig die Chance geben auf ein eigenes Zuhause. Es sind doch wunderbare Katzen, brauchen halt nur länger, um Zutrauen zu fassen – das dann entstandene Vertrauen ist aber unvergleichlich viel intensiver.

Shorty wird bei uns bleiben, sie gehört schon zum Inventar ;-)) Sie hat ihren Platz bei uns gefunden und ist glücklich und zufrieden. Daher suchen wir Menschen, die mit einer Patenschaft zu Shortys Lebensunterhalt beitragen möchten. Weitere Infos erhalten Sie bei Frau Malsch über 02245/600887 oder per E-Mail an katzenantje(at)web.de.

felix-malschFelix *2002
Der schwarz-weiße Kater hat unser Herz im Sturm erobert. Er ist lieb, bescheiden, immer freundlich zu seinen Artgenossen und zu uns sehr sehr anhänglich geworden. Wir haben lange für ihn ein Zuhause gesucht, da er mit den Jahren so zutraulich wurde, aber beide Vermittlungen scheiterten, weil Felix sich einfach nicht einleben wollte. Er kam zweimal zurück, beim zweiten Mal war er völlig fertig mit den Nerven. Da haben wir gesagt, Schluss damit, Felix bleibt. Und so ist Felix unser Hausgenosse bis heute geblieben. Mit seinen Geschwistern hat er nicht mehr so viel am Hut, die sind ihm zu dominant. Er hat andere Freunde gefunden und hat auch eine Verlobte, unser schwarzes Lackfellchen Bala, die seit Jahren hellauf in ihn verliebt ist und nur dort ist, wo auch Felix liegt 🙂 Es ist herrlich das zu erleben. Und ab und an kommen beide sogar auf die Bettkante. Draußen geht Felix friedlich seiner Wege, liegt oft dösend im Gras und bewacht das Grundstück. Felix ist ein wahres Goldstück. Und gemütlich ist er geworden mit den Jahren und nach wir vor bescheiden. Kommt halt altersmäßig auch schon in ruhigere Gefilde. Beim Fressen lässt er allen den Vortritt und ist immer bemüht, dass es keinen Streit gibt. An Felix könnte man sich eine gute Scheibe abschneiden. Felix ist unser Schatz. Weitere Infos erhalten Sie bei Frau Malsch über 02245/600887 oder per E-Mail an katzenantje(at)web.de.

bala-malschBala *2006
Unsere liebe Bala wurde längere Zeit auf dem Parkplatz eines Supermarktes gefüttert, zusammen mit ihren beiden Geschwistern. Alle drei waren scheu und offenbar wild geboren. Liebe Tierfreunde kümmerten sich so gut es ging um die drei Samtpfoten.

Aber wie das so ist: Der Supermarkt lag an einer sehr befahrenen Straße und es kam wie es kommen musste…. zwei der drei Streuner wurden ziemlich schnell hintereinander überfahren :-((( Um Bala, die dritte, noch vor dem sicheren Tod durchs Auto zu retten, wurden wir gefragt, ob wir Bala bei uns aufnehmen könnten. Sie war außerdem die zutraulichste von allen, wenngleich auch sehr scheu. Und so kam eine wunderschöne und wunderbare schwarze Samtpfote namens Bala zu uns.

Schnell stellte sich heraus, dass Bala nicht so ohne Weiteres vermittelbar war – und sie ist es bis heute nicht. Ihrem Pflegfrauchen gegenüber ist Bala nun nach einigen Jahren relativ zutraulich geworden, vor Fremden flieht sie jedoch in heller Panik. Zudem hat sie sich bei uns schwer verliebt: in unseren Dauergast Felix. Felix könnte wohl ohne sie leben, aber sie nicht ohne ihn:-))) Wo die Liebe hinfällt. Felix erträgt ihre Liebesbezeugungen mit Fassung und sie darf immer eng an ihn gekuschelt schlafen. So blieb Bala bei uns.

Letztes Jahr hatte Bala einen schweren gesundheitlichen Einbruch, den sie nach wochenlangem Päppeln überstanden hat. Inzwischen hat sie fast wieder ihr altes Gewicht und weiches Fell. Es hat sie aber alles viel Kraft gekostet. Was genau sie eigentlich hatte, wissen wir nicht. Irgendeine innere Infektion. Aufflällig waren nur die hohen Leukozyten. Wir hoffen, dass das Bala nicht noch einmal passiert.

Bala ist heute ein fester Bestandteil unsere Gnadenbrotkatzen und schläft sogar manchmal mit im Bett. Ihr im Prinzip scheues Herz hat sie unverändert behalten. Wir lieben Bala trotzdem von ganzem Herzen und sind froh, dieses tolle soziale Lackfellchen in unserer Gruppe zu haben. Weitere Infos erhalten Sie bei Frau Malsch über 02245/600887 oder per E-Mail an katzenantje(at)web.de.

safi-malschSafi*2006
Safi ist eine bildhüsche Russich-Blau-Mix-Kätzin, die zusammen mit ihren drei Kindern auf einer Baustelle gefunden und in unsere Obhut genommen wurde. Eines ihrer Kinder, Kater Filou, lebt auch noch bei uns. Sie nimmt aber keine Notiz mehr von ihrem Sohn. Der Russisch-Blau-Sohn konnte vermittelt werden, der Dritte verstarb einige Monate nach der Kastration an FIP :-(((

Safi war und ist eine scheue frei geborene Kätzin. Menschen braucht sie nicht wirklich um sich, ist aber nach Jahren jetzt etwas zutraulicher geworden. Sie hat ein sehr ruhiges Wesen – außer es gibt Futter, dann steht sie in der ersten Reihe und quiekt laut und vernehmlich :-))) Danach geht es wieder ab auf einen gemütlichen Liegeplatz 🙂

Safi ist bei uns geblieben, niemand wollte dieses scheue Wesen. Sie kommt aber gut klar und gehört inzwischen zum Inventar …. Wenn Safi schon kein Zuhause fand, vielleicht finden sich liebe Menschen, die ihr in Gedanken ein Heim geben und für sie mit sorgen möchten. Weitere Infos erhalten Sie bei Frau Malsch über 02245/600887 oder per E-Mail an katzenantje(at)web.de.

victoriapatenantje-paten1Das Trio CESSIDRA, ROMERO und VICTORIA, *2007
Die drei Geschwisterchen Cessidra, Victoria und Romero hatten als sie Babies waren noch ein weiteres Geschwisterchen, den kleinen Manuel. Mit ca. 5 Wochen kamen sie zu uns und hatten tragischerweise Katzenseuche. Manuel hat es nicht geschafft :-((( er verstarb als winziges Bündel auf unseren Händen, was wir nie vergessen werden 🙁 Die drei anderen überlebten nach zwei Wochen in der Tierklinik und weiteren Wochen der intensiven Behandlung und Pflege daheim. Die Mutter hatte nichts, kümmmerte sich aber auch nicht um ihre Kinder, kein Wunder, wog sie doch selbst keine 2kg. Den Preis, den die drei für ihren wochenlangen Überlebenskampf als Winzlinge zahlten, war ihre Kleinwüchsigkeit und gesundheitliche Anfälligkeit.

Noch heute wiegen sie nur um die 2kg, Romero knapp 2,5 kg. Sie hatten die ersten zwei Jahre ständig mit Durchfall, Schnupfen und Erbrechen zu schaffen. Wir konnten sie nie wirklich in die Vermittlung mit aufnehmen. Wer will schon kranke Tiere… Weitere zwei Jahre später hatte keiner von ihnen noch Zähne und mit Zahnfleischentzündungen zu kämpfen. Romero behielt einen chronischen Schnupfen zurück. Und Cessi hatte die erste Zeit kaum Fell 🙁

Inzwischen sind die drei soweit gesundheitlich stabil, doch eine Kleinigkeit kann sie aus der Bahn werfen, wie zuletzt jetzt Victoria, die einen schweren Atemwegsinfekt hatte, mit dem sie schwer zu kämpfen hatte. Ein gutes Immunsystem hat natürlich keiner der drei ausbilden können im Kampf mit dem Katzenseuche-Virus.

Und die ersten Jahre haben sie auch zusammengeschweißt. Sie sind unzertrennlich, meist liegen sie zu dritt in einem Bettchen. Wir haben oft überlegt, wie wir sie trennen könnten für eine Vermittlung – aber patsch war wieder einer krank.

Unser Trio infernale (an Schabernack mangelt es den dreien nicht) bleibt nun bei uns. Sie sind fest integriert, und bei der gesundheitlichen Vorgeschichte trauen wir uns auch einfach nicht, sie in fremde Hände zu geben – wer will auch drei Katzen auf einmal…. Weitere Infos erhalten Sie bei Frau Malsch über 02245/600887 oder per E-Mail an katzenantje(at)web.de.

Wir haben schon Paten gefunden:

Hier sehen Sie unsere Patenkatzen, die bereits mit Patenschaften versorgt sind.

Fritz
Paten gefundenFritz wurde schwer verletzt an einer Autobahn gefunden und zum Tierarzt gebracht. Nach seiner Behandlung, bei der leider sein Schwänzchen bis auf ein Stummelchen amputiert werden musste, kam er in eine Pflegestelle.
Anfänglich war er furchtbar scheu, aber mit der Zeit hat er Vertrauen zu dem Menschen gefasst, der ihn stets mit “Hallo Fritz” begrüßt und für Futter und anderes Wohlbefinden zuständig ist. Noch hält er Abstand, aber er beobachtet seinen Menschen genau und schließt bei der Anrede genüsslich die Augen. Fritz ist sehr verträglich mit anderen Katzen und liebt es auf dem Sofa zu lümmeln, sofern der Mensch nicht dort liegt. Fritz wird auf ca. 8 Jahre geschätzt. Daher soll ihm der Umzugsstress in ein neues Zuhause erspart bleiben. Es wäre schön, wenn es eine Patenschaft für ihn gäbe. Der oder die Patin dürfen ihn auch gern besuchen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Leutloff-Simons über 0221/736290.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Patengeberin: Sarah B., Jana L., Dr. Maike Karoline T.

Henriette

Paten gefundenDer Perser(-mix ?) wurde von beherzten Nachbarn mit Überredungskünsten aus einer schlechten Wohnungshaltung befreit und in unsere Obhut übergeben. Sie lebte bis dahin bei einer alten Dame und war dort allein und einsam in einem Zimmer eingesperrt. Daher kennt Henriette keine anderen Katzen und legt auch keinen großen Wert auf die Gesellschaft von Artgenossen. Da auf den meisten unserer Pflegestellen jedoch mehrere Tiere leben, war sie mit der Situation auf der Pflegestelle völlig überfordert und wurde ernsthaft krank.

Auf einer anderen Pflegestelle lebte sie zwar ohne Artgenossen, dafür aber mit kleinen Kindern. Auch hier kam sie mit der teilweise etwas unruhigen Umgebung nicht zurecht. Inzwischen ist sie erneut umgezogen und lebt jetzt bei einer allein stehenden Dame. Durch den erneuten Umzugsstress wurde sie wieder krank und verlor obendrein noch teilweise ihr Fell. Inzwischen hat sie sich bei der Dame jedoch gut eingelebt und ist auch wieder gesund. Eine Vermittlung von Henriette ist bis jetzt aufgrund ihrer Krankheiten und vermutlich auch aufgrund einer Fehlstellung des rechten Auges, deren Ursache (entweder ein Geburtsfehler oder Folge einer Misshandlung) nicht mehr geklärt werden konnte, gescheitert. Daher sind wir mehr als dankbar, dass die derzeitige Pflegemutter von Henriette – die eigentlich nie eine eigene Katze wollte – sich entschlossen hat, ihr ein dauerhaftes Zuhause zu geben. Damit bleibt der sensiblen Henriette ein erneuter Umzug Gott sei Dank erspart.

Wir suchen nun nette Leute, die sich mit einer Patenschaft an den Futter- und Tierarztkosten für Henriette beteiligen. Wenn Sie mehr Informationen über Henriette haben möchten, können Sie sich gerne bei Familie Bensberg unter 02234/996484 oder über das Kontaktformular erkundigen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Patengebern: Sarah B., Liane K., Dorothea P.

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