Leopold

30. Juli 2020

Alter: ca. 11 Jahre
Geschlecht: männlich
Verträglichkeit: Einzeltier
Haltung: Wohnung mit gesichertem Garten
Gesundheit: Kastriert, gechippt, FIV-positiv, FeLV-negativ, entwurmt, entfloht
Schutzgebühr: 100 Euro

Leopold kam im Rahmen einer Fangaktion zu uns. Er muss zuvor viele Jahre als Straßenkater gelebt haben. Er hatte den Unterkiefer gebrochen. Mittlerweile ist er kastriert, und es wurde versucht, die Kieferfraktur zu richten. Es stellte sich nach drei Monaten heraus, dass die Fraktur trotz allem nicht zusammengeheilt war, da es sich vermutlich um einen alten Bruch handelt. Da Leopold jedoch problemlos fressen kann, haben wir entschieden, es so zu belassen und ihm eine sehr sehr aufwändige OP zu ersparen. Eine Zahnsanierung wurde ebenfalls durchgeführt.

Bei ihm wurde das FIV-Virus nachgewiesen. D.h. er trägt zwar das Virus in sich, die Krankheit ist aber nicht ausgebrochen. Das Virus ist auf den Menschen nicht übertragbar. In der Regel leben Katzen in einem stressfreien Zuhause damit sehr gut. Weitergehende Informationen zu FIV finden Sie hier: http://www.katzenschutzbund-koeln.de/gesundheit/fiv/. Das rechte Auge ist wegen einer Linsentrübung blind, auf dem linken hat er volle Sehkraft. Sein Knick-Ohr ist angeboren. Leopold hat sich inzwischen prima erholt! Seine Batterien sind aufgetankt, und ihm fehlt nun nur noch ein liebevolles Zuhause „für immer“!

Und auch sein Vertrauen in die Menschen ist zurückgekehrt. Leopold ist allen Menschen sehr zugewandt und will immer dabei sein. Auch Besuch wird stets freudig und überschwänglich begrüßt. Der Schmusekater mit dem aparten Knick-Ohr hat eine ganz besondere Wirkung auf Menschen. Kaum jemand kann sich seinem Blick und seiner Ausstrahlung entziehen. Und wenn dann alle um ihn sind, dann ist Leopold überaus glücklich und zufrieden und überschüttet alle mit Liebe.

Sein Schmuse-Bedarf ist immens und braucht am besten viele Hände, die Ausdauer eines einzigen Dosenöffners würde auf eine harte Probe gestellt! 🙂 Seine neuen Menschen sollten viel zuhause sein und ihm die Nähe geben, die Leopold so sucht! Kuschelige und warme Schlafplätze, am liebsten im Bett und auf der Couch inklusive. Leopold möchte auch gerne bei allen Aktionen seiner Menschen dabei sein und folgt einem am liebsten auf Schritt und Tritt – Achtung Stolperfalle 🙂 In der Küche wartet er geduldig ab, ob nicht ein Stückchen Huhn o.ä. für ihn abfällt. Er hat aber auf der Pflegestelle schon gelernt, dass Menschenessen nicht unbedingt mit dem Kater geteilt wird.

Als ehemaliger Straßenkater sehnt sich Leopold sehr nach Freiheit, er braucht Raum und Luft, um ausgeglichen zu sein. Er ist ein hervorragender Mäuse- und auch Fliegenfänger, noch sehr verspielt (seine Spielangel und seine Spielzeuge sind ihm heilig) und keinesfalls schon ein Couchpotatoe, wenngleich er natürlich auch gern mal ein paar Stündchen vor sich hindöst. Sein Traumzuhause muss daher unbedingt über einen  eingezäunten Garten, einen Innenhof etc. verfügen, der idealerweise frei zugänglich ist, über eine Katzenklappe zum Beispiel. Zum wichtigen Mobiliar gehört ein hoher Kratzbaum, da Leopold gerne klettert und er sich dort brav seine Krallen wetzen kann. Ein Campingstuhl, kuschelig hergerichtet und vor die Balkontür oder Gartentür gestellt, erinnert ihn an frühere Zeiten, als er an einem seiner Rückzugsorte einen alten Campingstuhl zum gemütlichen Abhängen benutzte.

Das hört sich doch ganz nach einem Traumkater an, oder? Das ist Leopold auch! Und doch gibt es einen klitzekleinen Haken: Leopold hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Wenn er die Aufmerksamkeit nicht bekommt, die ihm seiner Meinung nach gebührt, und das drei Tage hintereinander, und er auch durch klägliches Miauen nicht erhört wird, dann verleiht Leopold seinem Unmut Nachdruck und geht an die Beine – ein Hilferuf nach Aufmerksamkeit, keine Aggression! Auf seiner jetzigen Pflegestelle ist dies genau einmal in der ganzen Zeit vorgekommen – und das aus seiner Sicht völlig zu Recht! Leopold möchte ein Teil seiner Familie sein und dort auch einen wichtigen Platz einnehmen. Gern würden wir Ihnen hierzu Weiteres im persönlichen Gespräch erzählen.

Andere Tiere sollten im neuen Zuhause nicht vorhanden sein, Poldi möchte die Aufmerksamkeit, die er so viele Jahre schmerzlich vermisst hat, jetzt ganz für sich haben und nicht mehr teilen müssen. Kleine Kinder sollten im neuen Zuhause auch nicht leben, denn der verschmuste Teddybär braucht ein Zuhause, indem es ruhig und geregelt zugeht und er die Lage immer gut einschätzen kann. Bei allzu lauten Geräuschen oder unberechenbaren Bewegungen kommen seine Straßenerfahrungen wieder hervor und er wird unsicher.

Wenn Sie mehr über Leopold erfahren oder ihn auf seiner Pflegestelle besuchen möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Malsch unter katzenzuflucht(at)web.de oder telefonisch unter 0177-7171312 (auch WhatsApp). Hinterlassen Sie bitte auf jeden Fall eine Rückrufnummer.

Freddy

16. April 2020

Alter: ca. 4-6 Jahre
Geschlecht: männlich
Verträglichkeit: Einzeltier
Haltung: Wohnung mit Balkon
Gesundheit: gechippt, pos FiV/FelV neg. getestet
Schutzgebühr: 100 Euro

Dieses Jahr ist wie verhext. Soviel FiV positive Tiere hatten wir noch nie. Aber auch soviele tolle positive Tiere hatten wir noch nicht. Freddy gehört zu den Fundkatzen die von anfang an sehr lieb, anhänglich und menschenbezogen waren. Er hatte sicher einmal ein Zuhause.

Als er zu uns kam hatte er arge Probleme mit den Zähnen. Leider ein Problem, mit dem viele FiV-Katzen früher oder später zu kämpfen haben. Die meisten Zähne hat er inzwischen eingebüst 😉
Aber an sich können Katzen mit dieser Krankheit alt werden.

Infos zum Thema FiV: http://www.katzenschutzbund-koeln.de/gesundheit/fiv/

Er ist ein lieber Kerl der ein schönes Zuhause mehr wie verdient hat.

Als er kam, hieß es, er sei kastriert. Merkwürdigerweise fing er aber Wochen später an nach Kater zu riechen. Da er erst die Zahn OP hatte wollten wir ihm eine erneute Narkose für eine Kastration noch nicht antun und er hat einen Chip bekommen. Die Kastration muss also noch vorgenommen werden.
Mit Artgenossen kam er anfangs gut aus, seit die Zähne gemacht wurden, hat sich das geändert und er ist nur bedingt verträglich. Daher wünschen wir uns ein Zuhause für ihn ohne Artgenossen, ohne Hunde und ohne kleine Kinder, dafür bei lieben Menschen die ihm einen abgesicherten Balkon bieten können und die nicht voll berufstätig sind.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Heinrichs unter cerstin.heinrichs(ät)katzenschutzbund-koeln.de

Verschmuster Einzelgänger Moritz

16. April 2020

Alter: ca. 3-4 Jahre
Geschlecht: männlich / kastriert
Verträglichkeit: Einzeltier!!
Haltung: Wohnung mit Balkon
Gesundheit: gechippt, FIV positiv / FeLV negativ getestet
Schutzgebühr: 100 Euro

Der kräftige Kater Moritz ist ein kleines Überraschungsei.
Anfangs zurückhaltend, ja fast scheu, vor allem Männern gegenüber, mutiert er, je nach Mensch, ganz schnell zur totalen Schmusebacke.
Spielen findet er total klasse und man kann ihn damit gut beschäftigen. Da er sich aber manchmal seiner Krallen nicht bewusst ist sollten keine kleine Kinder mit im Haushalt leben da er schon manchmal mit Krallen zuhaut, das aber nicht böse gemeint ist, das geschieht im Eifer des Gefechts.

Moritz ist absolut unverträglich mit anderen Katzen weshalb er nur als Einzelkatze vermittelt werden kann. Da er FiV positiv getestet ist, er ist aber noch jung und hat keinerlei Anzeichen dieser Krankheit und kann daher noch viele Jahr glücklich Leben, darf er nicht in den Freigang gehen. Daher sollte er auf jeden Fall einen abgesicherten Balkon im neuen Zuhause vorfinden. Ein abgesicherter Garten wäre natürlich ein absoluter Traum 🙂

Infos zum Thema FiV: http://www.katzenschutzbund-koeln.de/gesundheit/fiv/

Wie man sich vorstellen kann, wäre ein reiner Frauenhalt als endgültiges Zuhause sicher die richtige und beste Option. Auch sollten diese nicht Vollzeit ausser Haus sein. Man muss schon ein wenig Zeit für Kater Moritz übrig haben 🙂

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Heinrichs über cerstin.heinrichs(ät)katzenschutzbund-koeln.de

Pino – Charakterkopf mit viel Herz

6. April 2020

Alter: ca. 6 Jahre
Geschlecht: männlich/ kastriert
Verträglichkeit: Einzeltier/Zweittier
Haltung: Wohnung mit Balkon
Gesundheit: gechippt, FiV pos/FelV neg getestet
Schutzgebühr: 100 Euro
Oder, wie aus einem verwilderten Kater eine Schmusebacke wurde!

Pino wurde einige Zeit im Garten einer Tierlieben Dame gefüttert. Als er dann humpelte, wandte sie sich an uns.
Anfangs war Pino ein unkastrierter, “kleiner”, verängstigter, fauchender Brocken. Aber im laufe der Monate hat sich sein Verhalten geändert, was wir eigentlich nicht für möglich gehalten hätten.
Er hat sich zu einem sehr anhänglichen und schmusebedüftigen Kater entwickelt.

Aber, eine Macke hat er behalten, er hat manchmal noch die Angewohnheit, einfach zuzuhauen. Daher wäre es besser, wenn in seinem neuen Zuhause keine kleine Kinder leben würden. Auch wäre ein wenig Katzenerfahrung im Umgang mit ihm nicht verkehrt.

Wie das bei unkastrierten, älteren Streunern leider meistens der Fall ist, ist er FiV positiv getestet. Er ist derzeit gesund und kann bei liebevoller und guter Pflege noch sehr lange leben!
“Freigang” in einem abgesicherten Garten wäre für ihn sicher der Himmel auf Erden aber diesen 6er im Lotto zu finden dürfte sehr wahrscheinlich schwierig sein. Dann sollte es aber zumindest ein abgesicherter Balkon sein.
Infos zur FiV-Erkrankung: http://www.katzenschutzbund-koeln.de/gesundheit/fiv/

Pino kann auch ganz gut mit fast allen Artgenossen, mit Mädels kann er es am besten. Mit Hunden kommt er auch klar. Er kann daher gut als Zweittier, aber, wenn der neue Besitzer nicht viel außer Haus ist und ihm viel Zeit widmen kann, auch als Einzeltier vermittelt werden.

Auf der Pflegestelle gibt es derzeit noch Katze Princess, ein noch etwas scheures, sehr verspieltes Wesen welches sich aber nach ein wenig Eingewöhnungszeit auch dem Menschen anschließt!

Wer diesem Blick nicht denn widerstehen kann und diesem tollen Kerl ein Für-Immer-Zuhause geben möchte wendet sich bitte an Frau Marchese 01520 544 85 25.

Hasenfüßchen Pepone (ohne Camillo :-))

21. Januar 2020

Alter: ca. 4 Jahre
Geschlecht: männlich / kastriert
Verträglichkeit: Einzeltier
Haltung: Wohnung mit Balkon
Gesundheit: gechippt, FiV+/Leukose neg.
Schutzgebühr: 100 Euro

UPDATE:
Immer wieder schön zu sehen, was Zeit, Geduld und Liebe bewirken können.
Im November kam Pepone als Wildling zu uns und heute, ok, gut 5 Monate später, ist er seiner Pflegemama gegenüber total verschmust und anhänglich geworden. Er liebt ihre Nähe und möchte diese nicht missen. Das dieses Verhalten nicht sofort auch auf einen neuen Dosenöffner übergeht ist klar aber man weiß was man bekommen kann wenn man sich nur die Zeit nimmt!

Pepone mussten wir mit zwei weiteren Katern letztes Jahr einfangen weil die drei Streuner durch Baumaßnahmen ihre Heimat verloren und nicht bleiben konnten.

Wenn man nach der Größe geht, macht Pepone schon was her, auch sieht er aus, als hätte er schon viele Schlachten geschlagen (keine Ahnung wie seine Gegner aussahen ;-)) Aber in seiner Brust schlägt ein kleines Hasenherzchen. Wir denken, das er von den dreien vielleicht tatsächlich wild aufgewachsen ist und daher nicht den nötigen Kontakt zum Menschen hatte oder schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Pepone braucht etwas Zeit, um sich in seinem neuen Zuhause sicher zu fühlen. Hier helfen ihm neben Ruhe und Geduld diverse Verstecke und Höhlen. Und Leckerchen natürlich 🙂
Er ist überhaupt nicht aggressiv, sondern möchte die Nähe der Menschen und die Streicheleinheiten eigentlich genießen, und so langsam aber sicher kann er das auch. Er ist mittlerweile sehr anhänglich geworden bei seinem Pflegefrauchen und fordert Futter und Streicheleinheiten sehr selbstbewusst ein. Er zeigt immer mehr seinen liebevollen Charakter und wie sehr er an seinen Bezugsmenschen hängt. Radio und TV sind auch nur noch in lautem Zustand unheimlich. (Er hat sogar mit Karneval gefeiert, siehe das rote Konfetti auf dem Kopf :-))

Hier gilt es einen Rohdiamanten zu prägen, wer traut sich diese Aufgabe zu?
Liebe, Geduld, Verständnis und keine Angst vor FiV sowie ein ruhiger Haushalt ohne Kinder und ein abgesicherter Balkon wäre genau das richtige für ihn!

Infos zum Thema FiV: http://www.katzenschutzbund-koeln.de/gesundheit/fiv/

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Heinrichs unter cerstin.heinrichs(ät)katzenschutzbund-koeln.de

Sissy

8. August 2019

Alter: geb. 01.05.2006
Geschlecht: weiblich/ kastriert
Verträglichkeit: Einzeltier
Haltung: Wohnung mit Balkon
Gesundheit: geimpft, entwurmt, entfloht, gechippt, FIV + Leukose negativ
Schutzgebühr: 120 Euro

Als Sissy´s Frauchen verstarb, war ihr Herrchen altersbedingt nicht mehr in der Lage sich um sie zu kümmern. Zum Glück fand die Maus den Weg auf eine unserer Pflegestellen. Und zwar kugelrund. Bei ihrer Versorgung musste schon länger etwas schief gelaufen sein, denn ihr Fell befand sich in einem fürchterlichen Zustand. Wegen ihrer Leibesfülle konnte sie sich nicht mehr putzen, nur noch ihr Schnütchen und das Gesicht.

Mittlerweile ist aus dem schwarze Moppelchen eine normal gewichtige Katze geworden, die rege am Leben auf der Pflegestelle teilnimmt. Man kann sie sogar zum Spielen animieren. Das Zusammenleben mit der anderen Katze gestaltete sich leider nicht problemlos, sie möchte ihre Menschen nämlich nur ungerne teilen. Sissy ist eine sehr liebe und ruhige Katze. Sie sucht die Nähe der Menschen und liebt es gebürstet und gekrabbelt zu werden und möchte bei allem dabei sein.

Sissy ist zwar nierenkrank, aber dafür geht es ihr gut. Das Diätfutter verweigert sie sehr konsequent, daher bekommt sie normales Futter. Ihre Tablette nimmt sie ganz einfach indem man sie ihr ins Futter legt.

Es wird also ein ruhiger Haushalt mir geduldigen Menschen gesucht, die Sissy viel Zeit geben sich einzugewöhnen. Überhaupt sollen ihre Menschen viel Zeit haben um ihrem Status als Einzelprinzessin gerecht zu werden. 😉 Reine Wohnungshaltung ist ausreichend. Ein vorhandener Balkon, den sie übrigens gerne benutzt, muss vernetzt sein.

Falls Sie Interesse an der liebenswerten Sissy haben, dann wenden Sie sich bitte an Frau Zörner unter martina.zoerner(ät)katzenschutzbund-koeln.de

Schrebergarten-Katzen suchen neue Wirkungsstätte

24. März 2019

rehberg-schrebergarten-4-12-16bickendorf-1bickendorf-2bickendorf-3bickendorf-4bickendorf-5Alter: verschieden, i.d.R. zwischen 5 und 8 Jahre
Geschlecht: weiblich und männlich, kastriert
Verträglichkeit: Zweittiere
Haltung: Freigang bzw. Außenhaltung
Gesundheit: gechippt bzw. tätowiert, entwurmt, entfloht
Schutzgebühr: nach Vereinbarung

In Köln, wie auch überall in Deutschland, leben viele Katzen auf Brachflächen, Firmengeländen, Gärten und in Parkanlagen.
Auch in einer Kölner Schrebergarten-Anlage gab es herrenlose Katzen. Ein Mensch fütterte. Die Katzen blieben aber leider unkastriert und vermehrten sich.

Als wir das erste Mal um Hilfe gebeten wurden, waren es schon sehr viele. Wir haben seitdem Jungtiere eingefangen, und auch erwachsene Katzen, die zutraulicher wurden, auf Pflegestellen untergebracht, bis sie vermittelt werden konnten.
Und kastriert, kastriert, kastriert.

Trotzdem leben in diesem Schrebergarten immer noch mehr Katzen, als die Nachbarn möchten.
Pflegestellen sind leider immer zu wenige, und diese Tiere brauchen Zeit, um sich entwickeln zu können, manchmal einige Monate.
Zuviel Zeit in einer Situation, wo wir jede Pflegestelle wenn möglich mehrfach im Jahr in Anspruch nehmen müssen.

Deshalb möchten wir auf diesem Wege unsere Schrebergarten-Katzen vorstellen, damit sie vielleicht auch ein Zuhause finden können, ohne noch länger auf einen Pflegeplatz warten zu müssen.

Alle Tiere werden seit Jahren von Menschen versorgt, einige kommen selbst zu ihnen unbekannten Menschen und streichen ihnen um die Beine. Bei ihnen ist es vielleicht nur ein kleiner Schritt, bis sie sich ganz den Menschen anschließen würden. (Natürlich gibt es auch “Geisterkatzen”, die nur auf den Überwachungskameras zu sehen sind).

Die Tiere kennen zwar bisher nur Außenhaltung, nutzen aber auch Katzenklos.
Sie sind sehr sozial. Raufbolde gibt es im Schrebergarten keine.

Wir suchen dringend engagierte Katzenfreunde (idealer Weise mit Erfahrung im Umgang mit scheueren Tieren) die sich als Pflegestelle zur Verfügung stellen. Die Vermittlung wird dann durch uns übernommen.

Super wären natürlich auch Für-Immer-Stellen, entweder in Außenhaltung mit Unterschlupfmöglichkeit oder mit Freigang und menschlichem Anschluss.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Rehberg unter Tel. 02234/9792424 oder per Mail an doris.portz (at) katzenschutzbund-koeln.de