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Wir trauern um Pia

6. April 2010

14. Januar 2010

Pias Herz hat aufgehört zu schlagen. Die süße Pia, die so vielen von Ihnen ans Herz gewachsen ist, hat es leider nicht geschafft. Pia hat für sich entschieden, dass sie nun gehen möchte. Trotz den OP´s, trotz den Zeiten der Hoffnung, als es ihr wieder soviel besser ging, in denen sie spielte, wie es ein kleines Kätzchen tun sollte – im Endeffekt wollte es einfach nicht komplett ausheilen, der Gaumen nicht zuwachsen und wir waren ziemlich ratlos, wie es weiteregehen soll. Doch süß, wie die Maus nunmal ist, hat sie uns von jeglicher Entscheidung entbunden und ist entschlummert. Und obwohl wir sehr traurig sind, sind wir doch froh, dass sie im Endeffekt selber entschieden hat, zu gehen. Machs gut kleine Pia, ein Stück von Dir wird immer bei uns bleiben… Im Namen von Pia möchten wir uns bei allen für die Anteilnahme und die unsagbar tolle Unterstützung bedanken.

14. September 2010

Pia hat gehörig an Gewicht zugenommen. Insgesamt sind 1.300 g zu dem kleinen Körper hinzugekommen!!! Ein toller Erfolg. Sie wird nächste Woche auf die nächste Stufe der Homöopathischen Mittel eingestellt und wir versprechen uns damit weitere Fortschritte. Sie hat zwar weiterhin eine Rotznase mit gelblichem Ausfluss, doch wir hoffen, dass sich das noch ändert. Die OP-Wunde von April ist fast nicht mehr zu sehen, ihr Fell ist endlich nachgewachsen. Pia fängt wieder an zu spielen. Nimmt mehr am Leben teil. Sie schläft zwar mehr wie andere Katzen, aber das ist durchaus normal. Seit letztem Wochenende bekommt sie Infrarotlicht, was ihr wirklich zu gefallen scheint, da sie dort still liegt. Dieses Sonnenkind braucht wohl mehr Wärme wie andere Katzen. Evtl. kommt noch eine Futterumstellung auf sie zu, da die Pflegemama probieren möchte, ob sie selbstgekochtes frisst.

Ansonsten werden wir uns weiter gedulden, auch wenn es schwer fällt.

4. Juli 2010

Nachdem Pia nun einige Wochen unter Aufsicht in der Tierarztpraxis verbracht hat, bin ich mit ihr am 29. Juni wieder nach Utrecht gefahren. Sie wurde endoskopiert und ihr wurden die Röhrchen gezogen. Leider hat sich Pia einen Infekt zugezogen, der nun mit Antibiothika bekämpft wird. Der Befund der Endoskopie lässt jedoch hoffen und zeigte ein zufriedenstellendes Bild. Der Gaumen ist bis auf eine kleine Stelle zugewachsen und die Nase ist offen. Wir hoffen sehr, dass dieser Zustand anhält und Pia sich von dem Infekt ebenfalls schnell erholt.

09. Juni 2010

Leider hat Pia die Röhrchen einige Tage später wieder aus der Nase verloren. Unser Tierarzt in Frechen hat sich diesmal jedoch zugetraut, die Röhrchen selber wieder einzusetzen und sie diesmal auch anders vernäht. Derzeit geht es Pia gut und die Röhrchen halten noch. Sie ist für die nächste Woche in der Tierarztpraxis unter permanenter Beobachtung. Sie können in ca. 3 Wochen entfernt werden und wenn alles gut geht, sollten die Nasenlöcher dann offen bleiben. Auch der Gaumen ist inzwischen ein gutes Stück verheilt und wir sind guter Hoffnung, dass Pia die schwere Zeit jetzt hinter sich hat!

26. Mai 2010

Ich komme grade aus Utrecht zurück. Leider musste ich Pia dort lassen… Nachdem sie sich Samstag ihre Röhrchen gezogen hatte und sie völlig überstürzt zum Notdienst nach Utrecht gebracht wurde, dachten wir eigentlich, dass heute die Abschlussuntersuchung stattfindet. Doch leider weit gefehlt.

Pias Nasenlöcher sind erneut komplett zu gewachsen und der Gaumen hat sich teilweise geöffnet. Sie hat ebenfalls wieder Wasser im Ohr gehabt… Also wurde heute erneut eine OP angesetzt und Pia wurde wieder operiert. Wir haben uns mit dieser Entscheidung nicht leicht getan, da es für die kleine Maus ja eine Zumutung ist. Aber in Anbetracht ihres unwahrscheinlichen Lebenswillens und ihre Lebensfreude haben wir den Schritt gewagt. Es ist ihre letzte Chance.

Morgen kann ich sie dort abholen, sofern alles gut läuft. Bereits auf dem Heimweg habe ich einen Anruf bekommen, dass Pia die OP zumindest gut überstanden hat und wieder wach ist.

Auch diese OP-Kosten werden wieder sehr hoch werden. Bitte helfen Sie uns, die hohen Operationskosten zu tragen und unterstützen Sie uns mit einer Spende mit dem Vermerk „Pia“.

Unser Spendenkonto:
Kölner Bank eG, BLZ: 371 600 87, Konto-Nr.: 55 44 61 000

15. Mai 2010

Wir haben Bilder von der kleinen Pia. Die Röhrchen sind mit einem Pflaster geschützt.

Am Mittwoch wird Pia wieder nach Utrecht gefahren, damit ihr die Röhrchen gezogen werden. Wir hoffen sehr, dass die Ärztin dort mit dem Zustand von Pia zufrieden ist und alles gut verheilt ist…

12. Mai 2010

Pia wurde gestern operiert. Die OP hatte unerwartete Komplikationen, da sich bereits bei dem CT vorab zeigte, dass sie Wasser im Ohr hat. Während der OP kam dann noch zum Vorschein, dass ihre Nasenlöcher KOMPLETT zugewachsen sind!!! Diese wurden nun neu geformt und werden derzeit noch mit Röhrchen stabilisiert, damit sie nicht gleich wieder zuwachsen. Die Röhrchen müssen noch einige Tage in der Nase bleiben. Ihr Gaumen wurde nun doch mit eigener Haut vernäht. Pia blieb die Nacht noch in der Klinik, da die Schwellung durch die Wasserentnahme wohl zu groß war und sie beobachtet werden musste. Heute durfte sie abgeholt werden und befindet sich vermutlich derzeit auf dem Weg zurück nach Köln. Jetzt muss die Nase und der Gaumen nur anständig zusammenwachsen…
Die Komplikationen und die stationäre Aufnahme über Nacht treiben die Kosten natürlich nochmal etwas höher. Bitte helfen Sie uns, die Kosten zu decken.

Fotos der kleinen Pia folgen in Kürze…

08. Mai 2010

Nun steht der Termin fest. Pia wird am Dienstag, den 11. Mai 2010 in Utrecht operiert. Drücken Sie mit uns die Daumen, dass die OP so verläuft, wie wir uns das wünschen und die kleine Pia danach endlich frei durchatmen kann.

03. Mai 2010

Pia war heute in Utrecht und wurde dort von oben bis unten auf den Kopf gestellt. Vorab die gute Nachricht: die Ärzte dort sehen eine Chance, Pia zu helfen.

Sie wird im laufe der nächsten zwei Wochen operiert. Ein genauer Termin wird noch abgestimmt, aber es wird bald geschehen… Die Operation wird sehr umfangreich sein – und leider auch sehr teuer!
Der Gaumen von Pia wird nicht mehr genäht sondern künstlich aufgebaut ( wie bei einer kosmetischen OP). Man wird dann prüfen, ob der Polyp komplett weg ist. Eine Seite hinterm Ohr ist immer noch dicker als die andere Seite. Dadurch vermutet man, dass noch ein Teil des Polyps hinter dem Gaumen sitzt. Man würde dann die Luftröhre ebenfalls aufbauen. Vorher wird Pia endoskopiert und eine Schichtröntgenaufnahme wird durchgeführt, um genau zu sehen wo was sitzt an Haut. Es gibt keine Garantie, stellt jedoch die einzige Hoffnung für Pia dar.

Die Ärzte in Utrecht gehen von Kosten von ca. 1.500 Euro aus. Das ist sehr viel für unseren privaten Verein. Wir würden uns daher riesig freuen, wenn Sie uns unterstützen.

Auch wenn die OP irrsininig teuer ist, sind wir einfach nur froh, dass überhaupt etwas gemacht werden kann! Die kleine Pia wird leben!

Bitte helfen Sie uns, Pia zu helfen:
Unser Spendenkonto:
Kölner Bank eG, BLZ: 371 600 87, Konto-Nr.: 55 44 61 000

26. April 2010


Es gibt neue Bilder von Pia. Die Kastration hat sie sehr gut überstanden, nun fiebern wir dem Termin in der holländischen Spezialklinik entgegen…

17. April 2010

Pia wird am 3. Mai 2010 in der Spezialklinik in Utrecht vorgestellt. Ob sie an dem Tag direkt operiert wird, wissen wir noch nicht. Wir hoffen jedoch sehr, dass man der kleinen Maus helfen kann und sie endlich ein unbeschwertes Leben führen und vor allem frei durchatmen kann.
Wir lassen nichts unversucht, um Pia zu helfen. Doch wir bitten Sie sehr, uns dabei zu unterstützen, denn wir rechnen mit hohen Kosten für die Behandlung in der Spezialklinik.

12. April 2010

Leider gibt es nur bescheidene Neuigkeiten.

Pia wurde ja heute operiert bzw. erst endoskopiert. Dort stellte man fest, dass die Polypen gar nicht nachgewachsen sind, sondern dass das Narbengewebe der alten Operationsnarbe so verwuchert ist, dass sie nur noch eine minimale Öffnung der Luftröhre hat. Deswegen röchelt sie so und kriegt kaum Luft. Alles ist  verwachsen und der Tierarzt hat gesagt, dass er da nicht ran geht. Pia wird irgendwann daran ersticken…

Einzige Hoffnung ist nun eine Spezialklinik in Utrecht oder Gießen (die beiden wurden uns empfohlen), wo sie jetzt operiert werden soll… Derzeit nehmen wir dorthin Kontakt auf, damit Pia so schnell wie möglich operiert werden kann…

06. April 2010

Pia2Neuigkeiten von Pia: Der Operationstermin steht fest!
Nach über einem halben Jahr melden wir uns wieder und wollen von der kleinen Pia berichten. Ihr Gaumen ist nach wie vor gespalten und eine Operation wurde immer wieder verschoben, da die kleine Maus einfach nicht genug wachsen wollte. Zwar wiegt sie mittlerweile über 2 Kilo, jedoch ist ihr Kopf  immer noch sehr klein, was eine Operation erheblich erschwert. Sie hat sich bis jetzt gut mit ihrer Einschränkung arrangiert, doch nun scheint es sicher, dass der Polyp nachgewachsen ist. Sie hat angefangen an Gewicht zu verlieren und daher muss sie nun operiert werden. Der Termin ist für den 12. April 2010 angesetzt. Drücken Sie mit uns die Daumen, dass die kleine Maus den Eingriff übersteht!!!
Wir rechnen mit einer kostspieligen Operation, daher würde wir uns über Unterstützung in Form einer Spende mit dem Vermerk „Pia“ sehr freuen. Natürlich werden wir schnellstmöglich berichten, wie die Operation verlaufen ist.

22. September 2009

Pia hat gut gelernt, mit ihrer offenen Gaumenspalte zu fressen. Sie ist fröhlich, spielt und kuschelt sehr gerne. Daher werden wir jetzt abwarten, bis sie etwas größer geworden ist und sie in ca. zwei Monaten im Zuge der Kastration nochmal vernähen.

13. September 2009

piiPia hat sich auch von der zweiten OP gut erholt. Die Naht hat sich jedoch erneut geöffnet. Sie wird derzeit mit pürriertem Futter aus der Flasche ernährt. Laut dem Tierarzt müssen wir jetzt erst mal abwarten, bis an der kleinen Maus mehr dran ist. Daher wird sie nun gepäppelt und wahrscheinlich zu einem späteren Zeitpunkt (evtl. im Zuge der Kastration) wieder vernäht.

01. September 2009

piPias Zustand hat sich im Vergleich zu letzter Woche gebessert. Allerdings haben sich auch unerfreuliche Begleiterscheinungen ergeben. An sich ist die kleine Maus relativ fit. Sie frisst wieder und spielt auch sehr süß, soviel zu der erfreulichen Seite. Erst gestern war sie wieder mal beim Tierarzt und hat nochmals Spritzen bekommen, denn ganz ohne gehts momentan noch nicht. Leider hat sich die Naht komplett geöffnet (sie hat einen Schnitt am Gaumen bis runter in den Rachen, um die Polypen zu entfernen). Sie hat also jetzt ein Loch am Gaumen, was beim Fressen natürlich sehr hinderlich ist. Heisst soviel, dass auch teilweise Futter in die Nase kommt und sie dann ganz schrecklich niessen muss. Aber wir sind ja froh, dass sie frisst. Wir haben uns jetzt erst mal entschlossen abzuwarten, ob das Loch so noch von allein zuwächst und wie sie sonst so zurecht kommt, da eine weitere OP zum jetzigen Zeitpunkt sehr viel für den kleinen Körper wäre. Sie ist nämlich durch die lange Krankheit sehr klein für ihr Alter und daher wollen wir natürlich versuchen, so lange um eine weitere OP drum rum zu kommen, wie nur möglich.
Alles in allem ist der Tierarzt aber trotz des Loches zufrieden mit der Entwicklung. Man muss immer bedenken, dass sie ohne die OP schlichtweg erstickt wäre.

Die Sorgen um die kleine Maus sind also noch nicht ganz weg, aber wir hoffen einfach, dass sich ihr Zustand jetzt hält und sie etwas kräftiger wird. Damit wäre ihr sehr geholfen, wenn eine Folge-OP noch anstehen sollte.

26. August 2009

Pia hat sich noch nicht richtig von der schweren OP erholt. Derzeit muss sie noch mit Flüssignahrung durch eine Spritze ernährt werden, da ihr das Fressen Probleme bereitet. Auch ist sie noch stark verschleimt, was ihr das Atmen und das Fressen erschwert. Die Nase ist ständig mit blutigem, eitrigen Sekret verstopft und muss gereinigt werden. Sie bekommt jetzt jeden Tag Schmerzmittel, da sie sonst noch sehr leidet.

Pia sieht zur Zeit wirklich jämmerlich aus, weshalb wir an dieser Stelle auf ein Bild verzichten wollen. Drücken wir alle die Daumen, dass es ihr bald besser geht!!!

24. August 2009

piaop2Pia hat die OP überstanden! Die Polypen hatten eine Größe von ca. 1,5-2 cm. Wenn man bedenkt, dass ihr Kopf grade mal einen Durchmesser von ca. 7 cm hat, kann man sich sicherlich denken, wie schwer ihr das Atmen gefallen ist. Über das Wochenende hatte sie das Fressen schon komplett eingestellt, so dass wir sie ausschließlich mit einer Spritze ernähren mussten.

piaopDa ihr Kopf so klein ist, war die OP nicht grade einfach. Während des Eingriffs soll sie auch sehr stark geblutet haben. Aber die kleine Maus ist zäh und erholt sie sich jetzt von den Strapazen. Derzeit sieht Pia noch ein wenig mitgenommen aus. Die Nickhaut des linken Auges ist deutlich zu sehen. Dies liegt an Nerven, die durch die OP in Mitleidenschaft gezogen wurden. Doch alles in allem war diese OP wirklich lebensrettend und wir hoffen, dass Pia wieder ganz schnell die Alte ist!

21. August 2009

Die kleine Pia hat es in ihrem kurzen Leben schon sehr schwer gehabt. Mit 9 Wochen fing sie plötzlich an zu röcheln. Zunächst wurde vermutet, dass sie an einem Infekt leidet und dahingehend behandelt.

familyLeider hat keines der Medikamente angeschlagen. Immer wieder musste die arme Maus zum Tierarzt und hat eine Spritze nach der anderen bekommen. Eine Vermittlung mussten wir aufgrund ihres Gesundheitszustandes leider verwerfen. Da sie kaum noch Luft bekommt, klappt das mit dem Fressen auch immer schlechter, so dass sie schon seit Wochen nicht mehr zunimmt und nur durch die Vergabe von hochkalorischen Pasten überhaupt ihr Gewicht halten konnte.

piahundiLetztendlich hat sich herausgestellt, dass die arme Maus an Polypen leidet. Eine sehr seltene Krankheitsform, die meist gar nicht erkannt wird. Polypen bilden sich im Rachenraum und wachsen stetig. Werden sie nicht operativ entfernt, hätte Pia irgendwann keine Chance mehr, da die Polypen bei einer gewissen Größe auf den Kehlkopf drücken und sie ersticken würde. Daher mussten wir schnellstmöglich einen OP-Termin vereinbaren, damit Pia endlich wieder frei durchatmen kann. Am 24. August 2009 werden Pia die Polypen entfernt. Da wir dieses Jahr schon einige Krankheitsfälle hatten, die natürlich kostentechnisch schwer in Gewicht fallen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns mit einer kleinen Spende unterstützen würden.

Bitte spenden Sie mit dem Vermerk „OP Pia“, damit wir die Spende in Ihrem Interesse zuordnen können.