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Giggy

6. Januar 2011

Giggy ist nach Kerpen gezogen, wo ein junger Kater bereits auf sie gewartet hat. Hoffen wir, dass die beiden sich schnell anfreunden. Hier eine Nachricht aus dem neuen Zuhause:

Vielen Dank der Nachfrage. Nachdem die ersten drei Tage ja dann etwas stressiger waren, hat sich alles toll eingependelt. Nachdem Tori immer mutig um Coco herumschlawenzelte und lautstark schnurrte (gurrte), war ihm dann wohl schnell klar, dass von ihr keine Gefahr drohte. Manchmal war es ihm dann zu viel, er war dann aber nie grob. Sie fühlt sich am wohlsten, wenn sie neben ihm schlafen kann. Dabei ist es uns dann auch
schon gelungen, sie zu streicheln ohne dass sie direkt wegläuft. Aber leider sind diese Momente sehr selten, dass wir beide entspannt finden. Tori läuft aber durch die ganze Wohnung, hat auch mittlerweile sichtbare
Schlafplätze. Sie spielt sehr gerne in unserem langem Flur und traut sich auch an uns vorbei zu gehen, auch wenn sie dabei dann doch etwas schneller wird. Manchmal traut sie sich auch an einem Finger kurz zu schnuppern. So viel Nähe kann sie dann manchmal aushalten. Sie reagiert erschreckter, wenn
mein Mann durch den Flur geht. Vielleicht machen ihr starke Männerschritte mehr Angst.
Sie spielt gerne mit uns, Murmel, Mit Tischtennisbällen und allem was sich bewegt, dann kommt sie auch sehr nah, und wundert sich dann oft selbst, wie nah sie uns dann ist und nimmt wieder Sicherheitsabstand ein. Auch traut sie sich an den Futterplatz, obwohl ich dort vielleicht noch auffülle. Coco ist Gentlemen, obwohl er gerne spielt, lässt er ihr den Vortritt und hält sich zurück. Er hat zum Glück auch wieder zugenommen (Futterneid? Oder gemeinsam essen macht halt mehr Spaß)Manchmal sucht er sie auch in der
Wohnung und ruft sie dann. Wenige Sekunden später erscheint sie dann auch. Die ersten Tage haben wir sie ja nie am Futterplatz oder am Klo gesehen, das ist ja nun auch Vergangenheit. Anbei einige nette Schnappschüsse von Tori und Coco. Und geht es den Geschwistern in Horrem auch gut. Muß für sie ja nun auch ungewohnt sein, so ohne Babies.
P.S.: Sie kennt übrigens sehr gut, das Wort NEIN, da haben sie sicher gute
Vorarbeit geleistet. Man sagt nur nein und sie hört damit auf. (Kratzen an
Teppich oder Stuhl)
Leider geht aber auch mehr kaputt oder fällt um, sie ist eine kleine „wilde“, wenn sie sich traut.
Lieb Grüße aus Horrem