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Zierliche Minni

11. August 2011

Minni hat ein schönes Zuhause in Kerpen gefunden. Wir hoffen, sie wird sich mit dem vorhandenen Hund anfreunden.

Hier eine Nachricht und Bilder der neuen Besitzer:
Liebe Frau K.,
der gute Appetit von Mini zeigt Wirkung. Aus unserer kleinen Mini ist inzwischen eine „ausgewachsene“ Minnie geworden. Sie lässt uns auch jetzt Zeit, die Katzensticks (die sie immer noch heiß liebt) auszupacken und greift nicht mehr selber dabei ein. Wenn wir am Tisch sitzen, springt Minnie am liebsten auf einen Stuhl, um sich auf dem Tisch umzusehen (das sieht sehr putzig aus). Sie hat sich in einem unbeobachteten Moment sogar schon selbst bedient (geschieht uns recht!). Bis vor kurzem lag sie gerne auf einem Stuhl unter dem Tisch. Nun, nachdem mein Mann den Kratzbaum in ihrem Zimmer neben den Bücherschrank gestellt hat, liegt sie gerne auf dem oberen „Stockwerk“ des Kratzbaums bzw. daneben auf dem Bücherschrank. Auch die Anrichte im Wohnzimmer ist ein bevorzugter Platz. Dieser Ort ist sehr praktisch, weil die Palme gleichzeitig als Katzengras fungieren kann (auf einer Seite sind schon alle Spitzen weg). Sie hat allerdings auch richtiges Katzengras auf dem Balkon. Mit meinem Mann schmust sie regelrecht. Ich würde es auch gerne mit ihr tun, aber mehr als ein Streicheln und um die Füße streichen erreiche ich (noch) nicht, da Mona eifersüchtig zur Stelle ist, sobald ich mich um Minnie kümmere. Wenn Besuch kommt, verschwindet Minnie allerdings noch bis der Besuch weg ist. Dann erscheint sie wieder mit einem zarten „Miau“ (d.h. „hier bin ich wieder“). Mit Mona herrscht nach wie vor (in der Regel) „Waffenstillstand“. Wenn Minnie wild durch die Wohnung saust, schaut Mona erstaunt zu und umgekehrt (Mona kann das nämlich auch). Mein Mann hat ein kleines Gitter vor Minnies Zimmer angebracht, durch das sie schlüpfen kann, aber Mona nicht. Gemütlich wird es abends auf der Couch. Mona liegt bei mir, damit Minnie bei Herrchen liegen kann. Es kommt aber auch vor, daß beide bei Herrchen liegen (siehe Foto), wobei der eine dann den anderen im Auge behält. Die größte Ausdauer hat natürlich Mona. Wie sie sehen, hat Minnie sich gut bei uns eingelebt. Sie läuft frei in der Wohnung und auf auf dem Balkon herum. Nachts lassen wir die Tür zum Schlafzimmer auf. Dann passiert es, daß Minnie uns im Bett besucht, sie bleibt aber nicht lange. Wir haben auch eine Frau in der Nachbarschaft gefunden, die selber eine Katze hat und bereit ist, sich um Minnie zu kümmern, wenn wir demnächst für drei Tage in die Eifel fahren. Minnie soll in ihrer Umgebung bleiben. Bis zum nächsten Bericht verabschieden sich für heute mit lieben Grüßen sowie ein herzliches Wau-Wau und Miau Rosemarie R., Erwin M. sowie Mona und Minni M.-R.