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Bandit, Tanja und/oder Ronja

1. November 2021

Alter: geb. *06/2021 (geschätzt)
Geschlecht: 2xweiblich, 1xmännlich
Verträglichkeit: Zweittiere
Haltung: Wohnung mit gesichertem Balkon, evtl. Freigang
Gesundheit: entwurmt, entfloht, gechippt, 1xgeimpft (Schnupfen/Seuche), Mutter negativ getestet (FIV, FeLV)
Schutzgebühr: 110 Euro pro Kitten

Diese Geschwister wurden in einem Schrebergarten in Köln geboren.
Alle Drei sind neugierige, verspielte Kitten, die sich auch bereits streicheln lassen (vor Allem, wenn dabei etwas zu Fressen abfällt). 🙂
Fremden gegenüber sind sie zurückhaltend, aber das gibt sich gewiss noch.

Bandit (schwarz) und seine Schwestern(schwarz+getigert) kommen mit Wohnungshaltung gut zurecht, allerdings hätten sie gegen genug Platz zum Toben nichts einzuwenden.

Alle drei sind sehr sozial und gut mit anderen Katzen verträglich.

Die Kleinen werden zu zweit, zu dritt oder zu einer bereits vorhandenen jüngeren Samtpfote vermittelt. Eine Abgabe in Einzelhaltung erfolgt natürlich nicht.
Ein eventuell vorhandener Freigang muss sehr sicher, ein vorhandener Balkon natürlich gut vernetzt sein.

Die 2. Impfung erfolgt Mitte November.

Die Kastration ist im Alter von 5-6 Monaten vom neuen Besitzer zu veranlassen.

Bei Interesse oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Doris Portz über den Fragebogen https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/

Sue und Lou

24. Oktober 2021

Alter: geboren in ca. 04/2021
Geschlecht: weiblich
Verträglichkeit: nur gemeinsam (keine Ausnahme)
Haltung: Wohnung mit gesichertem Balkon oder Freigang in verkehrsberuhigter Gegend
Gesundheit: kastriert, tätowiert, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche), FIV/FeLV getestet
Schutzgebühr: 140 Euro je Tier

Diese bezaubernden Schwestern kamen in keinem guten Zustand zu uns. Verängstigt, unterernährt und krank. Glücklicherweise haben sie sich inzwischen aber vollständig erholt und freuen sich auf ein neues, gemeinsames Zuhause und eine neue Welt, die es zu entdecken gilt.

Auch wenn wir nicht wissen, wer von Ihnen zuerst geboren wurde ist eindeutig, dass die hübsche Lou (schwarz-weiß) die Rolle der großen Schwester einnimmt. Sie passt auf, dass die zarte Sue (getigert mit weiß) nicht zu viel Unsinn macht, aber auch nicht zu wenig. Das wäre ja langweilig. Bei gemeinsamen Kuscheleinheiten im Körbchen putzt sie ihre Schwester ausgiebig und sorgt dabei bestimmt auch für süße Träume. Selbst gestreichelt werden findet sie noch doof. Lässt es aber für ein paar Leckerlies über sich ergehen. Spielen ist aktuell noch viel toller.

Die kleine Schwester Sue ist da ganz anders. Ja, spielen ist super und das mit vollem Körpereinsatz und bis zum Umfallen. Umfallen tut sie dann aber gerne auf dem Schoß ihres Menschen. Ab und an muss man sich eine gratis Massage einfach gönnen. Dann kann man auch ihr wundervolles Schnurren hören. Und wenn sie schließlich tief schläft auch ihr leises Schnarchen. Sue hatte als Kitten einen Katzenschnupfen, der wunderbar verheilt ist und sich inzwischen nur noch durch etwas lauteres Atmen und manchmal ein Seufzen nach einer intensiven Spieleinheit zeigt.

Kinder und Hunde kennen die beiden nicht, aufgrund ihres Hintergrundes denken wir, dass kleine Kinder sie zu sehr verschrecken werden. Die beiden wünschen sich ein Zuhause mit einem ordentlich gegen Kletterstürze abgesicherten Balkon. In Freigang vermitteln wir sie nur in eine wirklich verkehrsruhige Gegend ohne große Straßen in direkter Umgebung (mit langer Eingewöhnungszeit). Bitte beachten Sie, dass wir die beiden nur gemeinsam als Pärchen vermitteln. Wir werden die beiden nicht trennen, das wäre nicht im Sinne der Katzen.

Die zwei sind bei Einzug ins neue Zuhause kastriert, tätowiert, gechippt, auf FIV und FeLV getestet und gegen Katzenschnupfen/-seuche geimpft.

Wenn Sie Interesse an den Mädels haben, melden Sie sich bitte mit einem Kurzeinblick über das neue, mögliche Zuhause über diesen Fragebogen bei Natalie Stypa (für allgemeine Rückfragen: natalie.stypa(at)katzenschutzbund-koeln.de).

Bobby Blue und (Baby) Lu

20. Oktober 2021

Alter: geboren in ca. 08/2020
Geschlecht: männlich + weiblich
Verträglichkeit: nur gemeinsam (keine Ausnahme)
Haltung: Wohnung mit gesichertem Balkon (keine Ausnahme)
Gesundheit: kastriert, tätowiert, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche), FIV/FeLV negativ
Schutzgebühr: 140 Euro je Tier

Die zwei Teenie-Geschwister kamen im Februar zu ihrer Pflegestelle. Sie machten am ersten Abend einen sehr ruhigen Eindruck, aber wie es so schön heißt, ist der erste Eindruck oftmals völlig falsch. Die zwei entpuppten sich ganz schnell als neugierige und aufgeweckte Halunken, die ganz schön Leben in die Bude bringen.

Der hübsch geschminkte Bobby Blue, benannt nach den blauen Farbresten vom Tätowieren an seinem weißen Bein, warf sich direkt beim ersten Erkunden der Wohnung mit voller Inbrunst auf ein kleines Spielkissen und hörte gar nicht mehr auf zu spielen. Mittlerweile ist der weiß-getigerte Kater natürlich von den Farbresten befreit 😀 Die kleine gestromte Lu mit ihrem süßen Babyface und ihrem erschrocken-neugierigen Blick war eher zurückhaltender. Bei ihr dauerte es ein paar Tage und einige Stunden distanziertes Beobachten, bis sie sich ins Katzenangel-Spiel mit einbrachte.

Spielen, spielen, spielen, so könnte der ganze Tag aussehen. Und Futtern. Da fängt Bobby auch mal an zu Miauen, sobald irgendwo etwas zu essen in Sicht ist. Lu steht öfter und gerne auf dem Teller, wenn man mal für eine Sekunde abgelenkt ist. Da wird auch alles eingeatmet, ob Wurst, Kartoffeln, Toast, alles ist lecker. Man sieht sie auch ab und zu mit einer riesen Scheibe Käse im Mund davonlaufen… übrig bleibt dann das nackte Brot für den Dosenöffner. Das ist auf der einen Seite schon sehr lustig anzusehen, auf der anderen ist es wichtig, dass im neuen Heim darauf geachtet wird, dass nichts (für Katzen) giftiges stibitzt wird.

In der Zeit bei der Pflegestelle sind die beiden sehr gut aufgetaut und richtige Schmusemonster geworden, die sich mittlerweile sogar allein zu den Pflegemenschen trauen, wenn sie ruhig auf der Couch oder im Bett liegen, um ihre Schmuseportion abzuholen. Bobby schleicht sich dann gerne ganz heimlich an. Trotzdem sind beide noch sehr schreckhaft: Läuft man etwas zu schnell vorbei oder steht man auf, dann nehmen sie noch im Affekt Reißaus. Auch bei Besuch kann es vorkommen, dass man vor allem die kleine Lu stundenlang auch mal überhaupt nicht sieht.
Die beiden brauchen also eine Umgebung, die nicht zu hektisch und zu laut ist und ausgedehnte Spielstunden. Gerade im Spiel machen die beiden große Fortschritte. Man kommt auch nicht drum herum, denn sie fordern es ein. Lu fängt bei Langeweile auch mal an, mit den Haaren vom Menschen zu spielen oder kneift einen leicht in den Arm. Sie spielt auch öfter noch mit Krallen, das muss sie noch lernen. Bobby, der auch gerne mal eher geduckt durch die Gegend läuft, taut dann richtig schnell auf und zeigt was er kann. Da springt und er fliegt er durch die Luft wie kein anderer.

Bobby und Lu haben ein schönes geschwisterliches Verhältnis. Am Anfang hat Bobby sehr auf seine Schwester aufgepasst und sie ist ihm überall hin gefolgt. Gerne hat sie sich auch hinter ihm versteckt in noch ungewohnten Situationen. Das hat sich aber mit der Zeit geändert, denn Bobby ist mittlerweile im normalen Alltag auf der Pflegestelle der schüchterne, während Lu meistens ganz vorne mit dabei ist. Die beiden liegen sehr gerne beieinander und dann wird auch mal ausgiebig der andere geputzt oder Bobby erzählt Lu lautstark von seinem Leben. Deswegen möchten wir, dass die beiden auch zusammen vermittelt werden.

Die zwei sind so liebenswert, dass die Pflegemenschen sie gerne selbst behalten hätten, da sie sich ganz wunderbar auch mit den anderen Katzen verstehen und einfach zwei ganz großartige Charakter sind. Leider gibt es dort zu wenig Hände zum Spielen und Streicheln, um den Ansprüchen der beiden gerecht zu werden. Daher suchen wir ein wunderbares neues zu Hause für die beiden, am besten mit Freigang, da beide wirklich viel Bewegung brauchen. Gerade bei Bobby merkt man, dass er sehr gerne viel läuft.

Vielleicht ist es auch besser, wenn die neuen Menschen keine großen Blumenfreunde sind. Die zwei sind stubenrein, aber Lu verrichtet ihr kleines Geschäft auch gerne mal in Blumentöpfen – ihre Herkunft aus einem Schrebergarten können sie also nicht leugnen 😀

Kinder und Hunde kennen sie nicht, aufgrund ihres Hintergrundes denken wir, dass kleine Kinder sie zu sehr verschrecken werden. Die beiden wünschen sich ein Zuhause mit einem ordentlich gegen Kletterstürze abgesicherten Balkon. In Freigang vermitteln wir sie nur in eine wirklich verkehrsruhige Gegend ohne große Straßen in direkter Umgebung (mit langer Eingewöhnungszeit). Bitte beachten Sie, dass wir die beiden nur gemeinsam als Pärchen vermitteln. Wir werden die beiden nicht trennen, das wäre nicht im Sinne der Katzen. Bei bisherigen Besuchen ist es leider daran gescheitert, dass einer der beiden bei fremden Besuchern zurückhaltend ist und sich beim ersten Besuch nicht zeigt. Das ist nicht ungewöhnlich bei ehemals menschenscheuen Katzen (Schutzhandlung). Dass sich das sehr gut wieder legt, zeigt das Bild- und Tonmaterial der Pflegestelle ganz deutlich 🙂

Die zwei sind kastriert, tätowiert, gechippt, negativ auf FIV und FeLV getestet und gegen Katzenschnupfen/-seuche geimpft.

Wenn Sie Interesse an Bobby und Lu haben, melden Sie sich bitte mit einem Kurzeinblick über das neue, mögliche Zuhause über diesen Fragebogen bei Natalie Stypa (für allgemeine Rückfragen: natalie.stypa(at)katzenschutzbund-koeln.de).

Coco und Malibu

13. Oktober 2021

Alter: geb. ca. *03/2021 (geschätzt)
Geschlecht: 2xweiblich, kastriert
Verträglichkeit: Zweittiere, nur zusammen
Haltung: Wohnung mit gesichertem Balkon, kein Freigang!
Gesundheit: entwurmt, entfloht, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche), negativ getestet (FIV+FeLV)
Schutzgebühr: 140 Euro pro Katze

Coco und Malibu wurden “auf der Straße” geboren. Mit ihrem schneeweißen Fell sind sie wahre Schönheiten. Aber was noch viel wichtiger ist, sie sind zwei sehr liebenswerte, wenn auch noch ein wenig scheue Fellnasen und gehören eher zu der sanften und ruhigeren Fraktion 🙂

Sie brauchen etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen, aber mit Geduld, Ruhe und vielen Leckerlies werden sie immer zutraulicher.
Und wenn das Schnurren einmal begonnen hat, dann gibt es kein Halten mehr.

Coco ist die Mutigere von Beiden und traut sich schon viel mehr zu. Sie schafft es auch, dass Malibu sich immer mehr annähert und das Kuscheln mit den Menschen für sich entdeckt und lieben lernt.

Beim Spielen mit den Menschen sind sie noch Zuschauer, aber ihr Interesse ist schon geweckt. Scheint es doch den anderen Fellnasen auf der Pflegestelle sehr viel Spaß zu machen.

Die Zwei kommen mit den anderen Fellnasen auf der Pflegestelle gut aus, können zu anderen Katzen hinzuvermittelt werden, oder auch alleine als Pärchen in ein neues Zuhause einziehen. Die beiden gibt es nur im Doppelpack!

Da Coco und Malibu noch recht neu als “Hauskatze” unterwegs sind, brauchen sie Menschen mit etwas Geduld und Einfühlungsvermögen und ein eher ruhiges, entspanntes Umfeld.

Aufgrund des erhöhten Hautkrebsrisikos bei weißen Katzen werden sie nur in Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon vermittelt.

Bei Interesse oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Doris Portz über den Fragebogen https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/

Barnie und Elli

1. Januar 2021

Alter: ca. 2 Jahre (geschätzt)
Geschlecht: 1xweiblich, 1xmännlich, kastriert
Verträglichkeit: Zweittiere, nur zusammen!
Haltung: Wohnung mit gesichertem Balkon, oder gesichertem Garten. kein Freigang!
Gesundheit: entwurmt, entfloht, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche), negativ getestet (FIV+FeLV) Barnie Spezialfutter/Ergänzungsfutter
Schutzgebühr: 140 Euro pro Tier

*RESERVIERT*

Barnie und Elli leben jetzt bereits länger auf ihrer Pflegestelle und haben sich dort zu zwei sehr lieben, verspielten Stubentigern entwickelt.
Barnie lässt sich sehr gerne und intensiv streicheln. Bei Elli, ganz Katze, läuft das ähnlich, aber nur wenn sie auch gerade zum Schmusen aufgelegt ist. Dann wird auf dem Sofa gekuschelt. 🙂
Beide spielen und toben gerne und sind unzertrennlich.

Barnie und Elli brauchen etwas, bis sie sich ihren Menschen öffnen, haben dann aber auch ein einnehmendes Wesen.
Sie teilen nicht gerne, deshalb sollten im Haushalt keine anderen Tiere leben.

Ideal wäre ein eher ruhiger Haushalt ohne Kinder, in das die Beiden wieder Leben bringen dürfen.

Bei Barnie wurde eine Schwäche im Hüftbereich festgestellt, vermutlich verursacht durch eine Mangelernährung in seiner Jugend. Dies kann bei ihm zu Schmerzen im Hüftbereich führen. Barnie bekommt dafür ein Nahrungsergänzungsmittel (Canosan), dass er problemlos einnimmt.
Die Dosierung konnte mittlerweile auf eine Gabe alle 2-3 Tage (und bei Bedarf) reduziert werden.
Damit geht es ihm gut und er tobt und spielt problemlos genau so intensiv wie seine Herzensdame.

Barnie und Elli gehören nicht zu den Katzen, die auf neue Menschen einfach zustürmen. Man muss sich ihr Vertrauen verdienen. Aber haben sie ihr Herz erst einmal verschenkt, sind sie die tollsten, liebsten Katzen der Welt.

Bei Interesse oder für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Doris Portz über den Fragebogen https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/