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Pumi und Toni

14. September 2021

Alter: geb. Pumi: ca. 1.05.2021 (geschätzt), Toni 11.05.2021 (auf Pflegestelle geboren)
Geschlecht: 1xweiblich, 1xmännlich
Verträglichkeit: Zweittiere, nur zusammen!
Haltung: große Wohnung mit gesichertem Balkon oder gesichertem Garten, kein Freigang
Gesundheit: entwurmt, entfloht, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche),
Pumi: dreibeinig

Schutzgebühr: Pumi: 140 Euro, Toni: 180 Euro

Kater Pumi und Kätzchen Toni suchen ein gemeinsames Zuhause.

Toni ist quasi eine Mini-Katze in Maincoon-Optik. Sie ist die einzige Tochter von unserer Mama Else, die keine Langhaar-Katze ist.
Auf ihrer Pflegestelle hat sie Pumi kennen- und lieben-gelernt.
Zwei, wie sie optisch unterschiedlicher nicht sein könnten und doch ein Pärchen, dass sich gesucht und gefunden hat.

Pumi war erst wenige Wochen alt, als er in einem Großmarktlager schwer verletzt gefunden wurde. Sein Hinterbeinchen war so schwer zerquetscht, dass ihm nur eine sofortige Notoperation sein Leben gerettet hat. Seitdem springt er auf 3 Beinen durchs Leben. Wie das so ist, die Tiere stört es nicht, es sind die Menschen, die ein Problem damit haben.
Pumi kommt auf jedes Sofa, klettert auf Kratzbäume und ist schnell wie ein Blitz, er spielt und tobt, wie jedes andere Katzenkind.
Und am Liebsten machen die Beiden das natürlich gemeinsam. 🙂

Ein wenig muss natürlich schon auf Pumi geachtet werden. So darf er kein Übergewicht entwickeln und auch die Stärkung seiner Muskulatur ist wichtig, damit sich nicht im Alter gesundheitliche Probleme einstellen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich Pumi zu einem Couch-Potatoe entwickelt, scheint aus heutiger Sicht eher gering. Dafür bewegt er sich viel zu gerne.

Pumi und Toni sind zwei Energiebündel, die gerne spielen, toben und schmusen.
Sie kennen Kinder und lieben es, auch mit diesen zu spielen. Kinder sollten trotzdem in einem Alter sein, wo die die Bedürfnisse der Tiere erkennen können.

Das neue Zuhause von Pumi und Toni sollte möglichst ebenerdig sein, ein Zuhause über mehrere Stockwerke kommt leider nicht in Frage.
Schön wäre ein gesicherter Balkon oder Garten. Sie werden nicht in den Freigang vermittelt.
Und ihre Menschen sollten viel Zeit haben, sich mit diesen beiden bezaubernden Katzen zu beschäftigen. Das ist der große Wunsch ihrer Pflegeeltern, die sich nur das Beste für diese beiden Herzenbsbrecher wünschen.

Die Kastration ist im Alter von 5-6 Monaten durch den neuen Besitzer zu veranlassen und muss uns nachgewiesen werden.

Bei Interesse oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Doris Portz über den Fragebogen https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/

Lucky

12. September 2021

Alter: geboren ca. 05/2020
Geschlecht: männlich, kastriert
Verträglichkeit: Zweittier
Haltung: Wohnung mit Balkon
Gesundheit: kastriert, tätowiert, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche), Mutter negativ getestet, Probleme mit der Darmflora
Schutzgebühr: 110 Euro

Lucky hatte bisher noch nicht so viel Glück, wie sein Name vermuten lässt. Gemeinsam mit fünf weiteren Geschwistern und ihrer Mama wurde er in einem Kölner Gewerbegebiet entdeckt und durch uns eingefangen. Ganz scheu war er, als er auf die Pflegestelle zog. Davon ist heute nicht mehr übrig geblieben – er ist zahm und schmusig, ein richtiges Goldstück.

Während seine Geschwister längst tolle Zuhause gefunden haben, ist Lucky noch auf Suche. Wir helfen ihm dabei und sagen gleich vorab, dass Lucky ein kleines Handicap mitbringt: er wird vermutlich dauerhaft spezielles (proteinreduziertes) Futter und ein tägliches Medikament (Huminsäure) benötigen.
Er hat erhöhte Clostridienin seiner Darmflora und verschiedene Maßnahmen und Therapien haben sie nicht wesentlich reduzieren können. Das Positive: er ist symptomfrei, hat keinerlei Beschwerden und nimmt sein täglich Pülverchen problemlos ein. Perfekt wäre es, wenn ihr neues Zuhause weiter versucht, für Lucky einen erfolgreichen Behandlungsweg zu finden (Tierheilpraktiker, regelmäßige Kotprofile usw.). Wenn alles so bleibt, wie es jetzt ist, lebt er beschwerdefrei. Damit Lucky sein eigenes Futter und sein Pulver einnehmen kann, braucht es sogenannte Futterautomaten, denn damit kann jede Samtpfote beliebig an “seinen Napf” gehen. Zusätzlichen Zeit- oder Pflegeaufwand gibt es aber nicht.

Für Lucky ist es jetzt aber erst einmal wichtig, sein Köfferchen zu packen und endlich Familienanschluss zu bekommen. Kinder und Hunde kennt er nicht, aufgrund seines Hintergrundes schätzen wir, dass kleine Kinder ihn zu sehr verschrecken werden. Ungesicherter Freigang ist keine Option und eine Wohnung sollte einen ordentlich gesicherten Balkon haben, damit er sich im Sommer in der Sonne räkeln und die Nase in die Luft halten kann.

Lucky wird nicht in Einzelhaltung abgegeben!

Lucky ist kastriert, tätowiert, gechippt und gegen Katzenschnupfen/-seuche geimpft. Die Mutter wurde negativ auf FIV und FeLV getestet.

Wenn Sie Interesse an Lucky haben, melden Sie sich bitte mit einem Kurzeinblick über das neue, mögliche Zuhause über diesen Fragebogen bei Natalie Stypa (für allgemeine Rückfragen: natalie.stypa(at)katzenschutzbund-koeln.de).

Opa Zausel

25. Juli 2021

Alter: 12+ (geschätzt)
Geschlecht: männlich, kastriert
Verträglichkeit: Einzel-/Zweittier
Haltung: Wohnung mit gesichertem Balkon oder gesichertem Garten
Gesundheit: entwurmt, entfloht, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche), negativ getestet (FIV+FeLV)l, starke Arthrose in einem Bein
Schutzgebühr: 140 Euro

*RESERVIERT*

Zausel ist das, was man einen Streuner nennt. Irgendwann in seinem Leben, da wird einmal ein Mensch gewesen sein, dem er etwas bedeutete. Doch in seinem Fall ist das wahrscheinlich schon sehr lange her. Er wird sich irgendwie so durchgeschlagen haben. Zum Schluss, da kreuzte er dann die Wege eines aktiven Vereinsmitglieds, der ihn dann einfing und zum Tierarzt brachte.

Zausel wurde kastriert. Seine Zähne wurden gemacht, waren aber leider nicht mehr zu retten. Eine alte Beinverletzung wurde festgestellt. Und dann die Arthrose, die sich dort ausgebreitet hatte. Der Arme hatte vielleicht schon jahrelang starke Schmerzen.
Zausel wird dauerhaft Schmerzmittel benötigen, das steht fest. Die nimmt er aber ganz super über sein Futter, kein Problem.

Jetzt ist er ohne Schmerzen. Der Wandel, der sich innerhalb der letzten 2 Wochen bei ihm zeigt, ist einfach nur schön. Er ist jetzt natürlich kein Hansdampf, aber er bewegt sich wieder gerne, erkundet die Wohnung, liegt nicht nur in seiner Höhle und ist zornig auf die ganze Welt.
Zausel taut auf, es gab sogar schon erste Kuschelrunden mit der Pflegemama (Video-Beweis wird gerne verschickt) 🙂

Wir suchen für Zausel einen Platz, wo er seine letzten Jahre in Ruhe verbringen darf. In den Freigang sollte er nicht mehr, eine Wohnung mit gesichertem Balkon oder Auslauf wäre schön. Zausel ist mit den Nachbarskatzen in seiner Umgebung gut ausgekommen.
Ein Zuhause mit einem sozialen Zweittier würde ihm bestimmt gefallen.
Zausel muss ein Zauberkater und Friedensstifter sein, denn trotz seines hohen Alters und obwohl er unkastriert war, ist er FIV/Leukose- negativ. (wir haben extra 2x testen lassen, weil wir es nicht glauben konnten). Denn das bedeutet, dass er trotz fehlender Kastration keine ernsthaften Kater kämpfe hatte, und das über all die vielen Jahre.
Er muss ein Gandhi auf 4-Pfoten sein, anders ist das nicht zu erklären.
Wer also noch ein Plätzchen für unseren Opa hätte, er würde sich freuen, und wir uns auch 🙂

Zausel sucht Menschen, die ihn sein eigenes Tempo gehen lassen, die auch zufrieden sind, wenn er anfangs nur da ist und noch kein verschmuster Opa ist.

Bei Interesse oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Doris Portz über den Fragebogen https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/

Herr Schmitz

8. März 2021

Alter: 6 Jahre
Geschlecht: männlich
Verträglichkeit: Einzeltier, ggf. Zweittier
Haltung: Wohnung mit gesichertem Balkon oder gesichertem Garten
Gesundheit: kastriert, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche),
FIV- und FeLV-negativ
Schutzgebühr: 140 Euro

Es gibt einfache Tiere. Und es gibt Herrn Schmitz. Et voilà, hier ist er.

Er wurde abgegeben, da er seine Besitzerin angegriffen hat. Auf der Pflegestelle zeigt sich der Kater dominant, aber nicht aggressiv gegenüber seinem Menschen. Man merkt ihm an, dass er bei seinem Menschen sein möchte, aber ohne dabei überfordert zu werden – er bestimmt das Tempo.

Als Herr Schmitz zu uns kam, hatte er offene, eitrige Ekzeme. Die bisher durch uns und seine Vorbesitzerin veranlassten umfangreichen Untersuchungen brachten kein Ergebnis – von Allergietests, über Futterumstellungen bis hin zur Tierpsychologin wurde alles versucht. Die Tierpsychologin wurde eingeschaltet, da das Verhältnis zu ihr nicht mehr gepasst hat. Eine Behandlung mit Cortison haben wir abgebrochen, da sie ebenfalls nicht zielführend war und zu große Nebenwirkungen hat. Bis zuletzt litt er noch an offenen Ekzemen am Köpfchen und den Ohren, die jedoch mittlerweile verheilt sind. Der nächste Schub kommt aber wahrscheinlich. Derzeit behandelt ihn eine Heilpraktikerin und es sind noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschlossen.

Mit anderen Artgenossen kommt Herr Schmitz nicht immer so gut zurecht und wir schätzen, dass ihn das zusätzlich stresst. Sollte er als Zweittier in ein neues Zuhause ziehen, dann nur zu einem sozialen, nicht dominanten Artgenossen, der ebenfalls gebarft wird oder gar ähnliche Probleme hat, wie Herr Schmitz. Als Einzeltier vermitteln wir ihn nur, wenn sein neues Zuhause auch nach der Corona HomeOffice Zeit viel Zuhause ist oder z.B. zu einer mehrköpfigen Familie. Ganz wichtig ist aber, dass wir für ihn Menschen suchen, die offen sind für weitere Behandlungen und eine Futterumstellung auf BARF. Wir wünschen ihm ein Zuhause mit mehreren Menschen und ein wenig Katzenerfahrung. Menschen, die ihn so akzeptieren wie er ist und ihm ein schönes Leben schenken. Dass das bei einer solchen kleinen, felligen Baustelle nicht einfach wird, wissen wir. Aber jedes Tierchen hat seine Chance verdient, auch Herr Schmitz. Herr Schmitz liebt übrigens Wasser. Wenn irgendwo ein aufgedrehter Wasserhahn ist, ist Herr Schmitz nicht weit und danach heißt es für die Dosenöffner: putzen 😉

Ein gesicherter (Herr Schmitz ist ein wenig tollpatschig) Garten wäre toll für ihn, ein gesicherter Balkon reicht ihm aber auch schon aus. Herr Schmitz ist kastriert, geimpft und negativ auf FIV/FeLV getestet.

Wenn Sie sich für Herrn Schmitz interessieren, melden Sie sich bitte bei Frau Rehberg unter dagmar.rehberg(at)katzenschutzbund-koeln.de

die Nadel im Heuhaufen oder den 6er im Lotto für ein besonderes Katertrio

25. Februar 2021

Alter: *2018 und 2019
Geschlecht: männlich / kastriert
Verträglichkeit: Zweittier
Haltung: Wohnung mit abgesichertem Balkon
Gesundheit: gechippt, neg. FiV/FelV getestet
Schutzgebühr: 110 Euro pro Katze

*RESERVIERT*
Bitte lesen Sie sich erst einmal in Ruhe den Text durch bevor Sie den Fragebogen ausfüllen.

Ein Zuhause für diese 3 Kater gemeinsam zu finden wäre wie ein 6er im Lotto oder die Nadel im Heuhaufen finden.
Wären sie nicht wie sie sind, wäre man vom dem Lottogewinn vielleicht gar nicht so weit entfernt. Aber das wäre ja fast zu einfach.
Fuzzemann (s/w) und Mr. Grey haben sich 2018 auf der Pflegestelle kennengelernt. Grey kam mit ca. 4-5 Monaten von einem Bauernhof zu uns und brachte Potenzial mit zahm zu werden weshalb wir ihn nicht wieder zurückgesetzt haben.
Fuzzemann kam mit ca. 5 Wochen sehr krank zu uns und musste gepäppelt werden. Leider gab es zu dieser Zeit nur Grey als jungen Kumpel und so hat sich Fuzzemann Grey als Freund ausgesucht und seine scheue Art angenommen.
Beide leben nun gut 2,5 Jahre auf der Pflegestelle und wenn einer der Bestandskatzen sie nicht ab und an mobben würde, dürften sie auch bleiben. Aber ich wünsche ihnen ein eigenes Zuhause wo sie sich den Dosenöffner nicht mit vielen anderen Katzen teilen müssen.

Der Pflegemama gegenüber sind sie inzwischen relativ zutraulich geworden. Grey kuschelt im Bett was das Zeug hält, Bauchi kraulen ist das Größte. Auch kann man sich ihm inzwischen näheren wenn er irgendwo liegt und ihn streicheln. Fuzzemann kommt nicht nur ins Bett, er kuschelt sich auch mittlerweile auf der Couch an die Pflegemama. Beide nehmen Leckerchen von Fremden.
Jetzt kommen wir zu den „negativen“ Punkten. Beide Kater haben Probleme mit den Zähnen. Es wurden beiden bereits viele Zähne gezogen aber das Thema wird sie wohl ihr Leben lang begleiten. Und leider lassen sie sich nicht einfach so nehmen und in die Box packen weshalb beide leider auch noch nicht geimpft sind. Es ist also ein bisschen Überlistung nötig um sie einzufangen. Im eigenen Zuhause ließe sich das auf jeden Fall besser trainieren als in einem Haushalt mit vielen Katzen.

Und nun kommt Freddy ins Spiel. Er kam 2019 mit seiner Schwester im Alter von ca. 3 Monaten zu. Sie ist leider ein paar Wochen später einem angeborenen Leberproblem verstorben. Freddy ließ sich anfangs im Käfig schon kaum anfassen und das hat sich bis jetzt leider nicht geändert. Er schläft zwar zwischen den Beinen der Pflegemama aber anfassen ist nicht drin. Er aber nicht aggressiv, nur ängstlich. Auch er ist nicht geimpft. Fremden gegenüber zeigt er sich nicht, auch nicht wenn es Leckerchen gibt.
Freddy ist seeeeehr sozial und diese 3 Kater mögen sich sehr und geben ein mega tolles und liebenswertes Trio ab. Es macht einfach viel Spaß und Freude ihnen beim Spielen zuzuschauen.

Nun wissen Sie, warum wir von einem 6er im Lotto oder der Nadel im Heuhaufen sprechen. Es braucht hier ganz besondere Menschen die sich im Umgang mit scheuen Katzen auskennen, die gleich drei spezielle Katzen nehmen, die Geduld haben und damit leben können, dass sich Freddy vielleicht niemals oder erst nach Jahren wird anfassen lassen.
Grey und Fuzzemann werden etwas Zeit der Eingewöhnung brauchen aber ich bin überzeugt, in ihrem eigenen Zuhause, mit einem Dosenöffner der sich ausschließlich ihnen widmet, werden sie sich noch weiter öffnen und zugänglicher werden. Und es braucht Leute, die sehen wenn die Zähne/das Maul wieder Probleme machen und sich auch was einfallen lassen können, sie dann sanft einzufangen und auch die Kosten nicht scheuen.

Es braucht einen ruhigen Haushalt ohne Kinder und Hunde, eine große Wohnung mit viel Platz zum toben und einen abgesichertem Balkon. Keine Leute die sich nur melden weil es sich um hübsche Tiere handelt.

Bei Interesse füllen Sie bitte diesen Fragenbogen für Frau Heinrichs aus, vielen Dank
https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-ch/

Robin, der Große

14. Februar 2021

Alter: ca. 6 Jahre (vom Tierarzt geschätzt)
Geschlecht: männlich, kastriert
Verträglichkeit: wahrscheinlich Einzeltier
Haltung: Wohnung mit gesichertem Balkon oder gesicherter Garten, kein Freigang
Gesundheit: entwurmt, entfloht, gechippt, FIV-positiv / FeLV-negativ getestet
Schutzgebühr: 100 Euro

*RESERVIERT*

Robin wurde bei einer Kastrationskation in einem Schrebergarten eingefangen. Der Arme hatte mehrere Abszesse, die wahrscheinlich von Revierkämpfen stammten. Er sieht deshalb noch etwas ramponiert aus, aber von Tag zu Tag blüht er mehr auf.

Robin kennt Menschen, ist kein “Wildling”. Er lässt sich bereits streicheln, auch wenn er manchmal noch etwas misstrauisch aus der Wäsche guckt. Bisher hat er sich nur friedlich gezeigt, sogar beim Tierarzt war er vorbildlich brav.

Robin ist stubenrein, braucht ein eher ruhiges Zuhause, in dem man ihm die Zeit gibt, wirklich “anzukommen”.

Infos zum Thema FIV: https://www.katzenschutzbund-koeln.de/gesundheit/fiv/

Bei Interesse oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Doris Portz über den Fragebogen https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/

Schrebergarten-Katzen suchen neue Wirkungsstätte

24. März 2019

rehberg-schrebergarten-4-12-16bickendorf-1bickendorf-2bickendorf-3bickendorf-4bickendorf-5Alter: verschieden, i.d.R. zwischen 5 und 8 Jahre
Geschlecht: weiblich und männlich, kastriert
Verträglichkeit: Zweittiere
Haltung: Freigang bzw. Außenhaltung
Gesundheit: gechippt bzw. tätowiert, entwurmt, entfloht
Schutzgebühr: nach Vereinbarung

In Köln, wie auch überall in Deutschland, leben viele Katzen auf Brachflächen, Firmengeländen, Gärten und in Parkanlagen.
Auch in einer Kölner Schrebergarten-Anlage gab es herrenlose Katzen. Ein Mensch fütterte. Die Katzen blieben aber leider unkastriert und vermehrten sich.

Als wir das erste Mal um Hilfe gebeten wurden, waren es schon sehr viele. Wir haben seitdem Jungtiere eingefangen, und auch erwachsene Katzen, die zutraulicher wurden, auf Pflegestellen untergebracht, bis sie vermittelt werden konnten.
Und kastriert, kastriert, kastriert.

Trotzdem leben in diesem Schrebergarten immer noch mehr Katzen, als die Nachbarn möchten.
Pflegestellen sind leider immer zu wenige, und diese Tiere brauchen Zeit, um sich entwickeln zu können, manchmal einige Monate.
Zuviel Zeit in einer Situation, wo wir jede Pflegestelle wenn möglich mehrfach im Jahr in Anspruch nehmen müssen.

Deshalb möchten wir auf diesem Wege unsere Schrebergarten-Katzen vorstellen, damit sie vielleicht auch ein Zuhause finden können, ohne noch länger auf einen Pflegeplatz warten zu müssen.

Alle Tiere werden seit Jahren von Menschen versorgt, einige kommen selbst zu ihnen unbekannten Menschen und streichen ihnen um die Beine. Bei ihnen ist es vielleicht nur ein kleiner Schritt, bis sie sich ganz den Menschen anschließen würden. (Natürlich gibt es auch “Geisterkatzen”, die nur auf den Überwachungskameras zu sehen sind).

Die Tiere kennen zwar bisher nur Außenhaltung, nutzen aber auch Katzenklos.
Sie sind sehr sozial. Raufbolde gibt es im Schrebergarten keine.

Wir suchen dringend engagierte Katzenfreunde (idealer Weise mit Erfahrung im Umgang mit scheueren Tieren) die sich als Pflegestelle zur Verfügung stellen. Die Vermittlung wird dann durch uns übernommen.

Super wären natürlich auch Für-Immer-Stellen, entweder in Außenhaltung mit Unterschlupfmöglichkeit oder mit Freigang und menschlichem Anschluss.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Rehberg unter Tel. 02234/9792424 oder per Mail an doris.portz (at) katzenschutzbund-koeln.de