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Blue

12. Februar 2024

Alter: 5 Jahre (Angabe der Vorbesitzer)
Geschlecht: männlich, kastriert
Verträglichkeit: Einzeltier / Zweittier
Haltung: Freigang, gesicherter Garten
Gesundheit: geimpft (Schnupfen/Seuche), gechippt, neg. FiV/FelV getestet
Schutzgebühr:230 €

 

 

 

Blue ist ein Main Coon Mix Kater, der mit 5 Jahren nicht mehr gewollt war und einfach rausgeschmissen wurde. Nachbarn haben den Besitzer das wundervolle Tier für sage und schreibe 1 € abgekauft. Blue war völlig durch den Wind als er bei uns auf Pflegestelle ankam. Blue ist eine richtige Schmusebacke und möchte ganz nah bei seinem Menschen sein. Genauso gut wie Schmusen ist jedoch spielen, da mag man gar nicht meinen, dass hier ein 5 Jähriger vor einem steht. Wenn Blue loslegt wirkt er eher wie ein Kitten, mit vollem Elan jagt und tobt er durch die Gegend. Noch sieht Blue ein wenig gerupft aus. Sein Fell war so verfilzt und mit Flohkot bedeckt, dass er hier ein paar „Federn“ lassen musste, das wächst aber natürlich nach. Anderen Katzen gegenüber ist Blue nicht aggressiv, will jedoch sehr fordernd spielen, was für die anderen Katzen auf der Pflegestelle sehr einschüchternd ist. Blue braucht auf jeden fall Freigang in einer ruhigen Gegend oder einen gesicherten Garten, ein Spielpartner wäre schön ist jedoch kein muss.

Wenn Sie Blue kennenlernen möchten Füllen Sie bitte den Fragebogen für Frau Eisert aus.

Robbie sucht geduldiges Zuhause mit Option auf richtigen Familienanschluss

26. Januar 2024

Alter: ca. 8 Jahre
Geschlecht: männlich
Verträglichkeit: Zweittier
Haltung: Wohnung/Haus mit Garten in verkehrsberuhigter Gegend
Gesundheit: kastriert, gechippt, tätowiert, FIV/FeLV negativ getestet, Impfungen erfolgen
Schutzgebühr: 150 Euro

Ja, wir suchen für Robert-Robbie so etwas wie eine eierlegende Wollmilchsau, aber hin und wieder haben besondere Fellnasen besonderes Glück – warum also nicht auch Robbie?

Robbie (damals noch „Männlein“) kam 2020 im Rahmen einer Fangaktion zu uns. Zu Beginn zeigte er deutlich, dass er auf menschliche Gesellschaft ganz gut verzichten kann und möchte. Seinem Wunsch folgend konnte er als Hofkater ausgewildert werden. Das war vor 1,5 Jahren. Wieder zurück in Freiheit zeigte er sich Stück für Stück zutraulicher. Er wurde aber auch sehr liebevoll betüddelt, wer könnte da schon widerstehen! Also suchten wir ihm ein Zuhause, in dem er später auch Freigang hätte genießen können. Leider wollte Robbie im Haus nicht auftauen, und wie die Dinge so laufen… irgendwann kam er zu uns zurück. Wir können festhalten: Er möchte im Rahmen seiner Freiheit ganz selbstbestimmt und in seinem eigenen Tempo Vertrauen fassen können. Er gab uns also den Auftrag, eine Auswilderungsstelle zu suchen, wo er nach ein paar Monaten auch Familienanschluss auf Couch, Bett und Schoß finden darf, wenn er möchte.

Robbie ist anfänglich sehr(!) zurückhaltend, kommt aber nach einer gewissen Zeit (teilw. nach Wochen) schnuppern und sobald die Hand beim Futtern anfängt zu kraulen, gibt es kein Halten mehr und er will nur noch schmusen und schnurrt dabei wie ein Rasenmäher. Das wird aber nicht sofort und nicht auf Knopfdruck erfolgen, das braucht Wochen und Monate und vor allem: Geduld! Er ist neugierig und auch verspielt. Er ist auch sehr charmant und weiß, wie er seine Menschen um die Pfoten wickelt. Bis dato hat er noch keinen gekratzt oder gebissen. Er zieht sich eher zurück, als dass er was tun würde. Er möchte dem Menschen gefallen.

Robbie ist selbständig. Er ist keine Klette, aber liebt total das Zusammensein mit dem Menschen und hält sich in der Nähe auf. Schnelle hektische Bewegungen mag er nicht. Dann erschreckt er sich und geht zurück. Aber wenn man dann ruhig mit ihm redet, ist wieder alles ok. Seine Menschen denken, er liebt das Freigängersein, aber genauso gleich die Nähe des Menschen. Es ist sogar möglich, dass wenn er ein Zuhause hat, gar nicht mehr groß unterwegs ist (wenn überhaupt).

Robbie sucht also ein Zuhause, was zuerst gar kein richtiges Zuhause ist. Wir müssen ihm das Gefühl geben, dass er selbst bestimmt, dass es sein Zuhause wird 😉 So eine Auswilderung funktioniert natürlich nicht mit „Box auf, Katze raus“. Er braucht für die ersten ca. 6-8 Wochen einen gesicherten Platz (eigenes, separiertes Zimmer, Kellerraum), damit er sich an die Umgebung und die regelmäßige Fütterung gewöhnen kann. Tägliche Fütterung, Frischwasser und Toilettenreinigung sollten selbstverständlich sein. Wenn er dann möchte, sollte er auch Anschluss bekommen vom Wildling zum Hauskater mit Freigang in ruhiger Gegend mutieren. Er ist definitiv nicht mehr der Kater, der nur als Wildling draußen lebt. An seiner Einfangstelle und auf seiner derzeitigen pflegestelle lebte er mit mehreren Katzen zusammen, er ist ein sozialer Kater. Daher wäre es schön, wenn sein neues Zuhause kätzische Gesellschaft hat oder Männlein mit einem Kunpel/Kumpeline umziehen darf.

Er ist kastriert, tätowiert, gechippt, negativ auf FIV/FeLV getestet und gegen Katzenschnupfen, -seuche und Tollwut geimpft.

Wenn Sie Interesse an Robbie haben, melden Sie sich bitte mit einem Kurzeinblick über das neue, mögliche Zuhause an Frau Malsch unter 02245-600887 oder katzenzuflucht@web.de

Zuckerschnute Leni

22. Januar 2024

Alter: geb. 23.11.2016
Geschlecht: weiblich kastriert
Verträglichkeit: Einzel-/ Zweittier
Haltung: Wohnung
Gesundheit: geimpft, gechippt, FIV + Leukose negativ
Schutzgebühr: 210 Euro

Leni wurde vor 6 Jahren von uns als scheue Katze „mit Potential“ vermittelt und kam nun leider zurück. Das Zusammenleben mit den anderen Katzen funktionierte nicht so besonders und leider lässt sie sich immer noch nicht anfassen.

Wir haben es hier also mit einem Super-Spezialfall zu tuen. Denn wer nimmt schon eine Katze, die sich in den 7 Jahren ihres Lebens nicht anfassen ließ? Sie ist das Zusammenleben mit Menschen zwar gewohnt und duldet ihn auch mit einem Abstand von ca. 1 Meter, aber anfassen ist nicht. Liegt der Mensch, kommt sie für eine Leckerchen durchaus auf das Sofa oder Bett gehüpft. Aber anfassen ist nicht.
Eigentlich wäre sie ein Kandidat zum auswildern. Aber das möchten wir ihr nach 7 Jahre leben in einer Wohnung nicht antuen. Denn sie kennt nichts anderes und benutzt das Katzenklo einwandfrei. Hinten links Häufchen, vorne rechts Pipi, sogar in Anwesenheit der Pflegemama. 😀
Diese ist übrigens trotz allem davon überzeugt, dass Leni sich mit viel Geduld und Ausdauer doch noch anfassen lassen würde. Garantieren können wir das aber nicht.

Dabei würde man die Zuckerschnute so gerne durchknuddeln. Sie sieht nämlich mit ihren kurzen Beinchen, dem kleinem Körper und dem puscheligem Fell echt super süß aus.
Mit anderen Katzen hat sie nicht viel am Hut und braucht sie nicht wirklich. Wenn sie allerdings in Ruhe gelassen wird, dann darf durchaus auch eine andere Katze anwesend sein.

Wir suchen für unser supersüße Leni also ein ruhiges zu Hause ohne Kinder, in dem sie so sein darf wie sie ist. In dem man ihr alle Zeit gibt, die sie braucht um anzukommen. Das wird nämlich einige Zeit in Anspruch nehmen. Wenn sie einmal aufgetaut ist, dann kann man sich daran erfreuen, wie sie mit Baldriankissen, Mäuschen und Bällchen spielt. Und obwohl sie ein wenig pummelig ist, kann sie problemlos hochspringen und ziemlich flott durch die Wohnung flitzen.
Sollte eine andere Katze im Haushalt sein, dann muss diese Leni komplett in Ruhe lassen und selber auch keinen Wert auf direkten Kontakt legen. Das ist eine zwingende Voraussetzung. Ein friedvolles nebeneinander her leben können wir uns bei ihr durchaus vorstellen.

Natürlich ist Leni bei ihrer Rückkehr gründlich beim Tierarzt durchgecheckt worden. Es war alles tipitopi. Sie besitzt allerdings nur noch 3 Zähne, was ihr aber keine Probleme bereitet. Die Impfung wird vor einer Vermittlung nochmal aufgefrischt.

Wir wissen selber, dass eine Vermittlung in diesem Fall schwierig werden wird, hoffen trotzdem das Beste für unseren Schützling. Bei einer Vermittlung als Einzelkatze sollte Leni aber trotz ihrer Besonderheit nicht zu Leuten, wo sie den ganzen Tag über alleine ist.

Bei Interesse füllen Sie bitte diesen Fragebogen für Frau Zörner aus, vielen Dank.

Glückskatze Krümel -ein besonderer Fall-

14. Januar 2024

Alter: 1-2 Jahre (geschätzt)
Geschlecht: weiblich/kastriert
Verträglichkeit: Zweittier
Haltung: eher Außen-Haltung mit Unterschlupf, als Wohnungshaltung
Gesundheit: entwurmt, entfloht, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche), negativ getestet (FIV+FeLV)
Schutzgebühr: auf Anfrage

Krümel kam hochträchtig zu uns, bekam ihre Babies, die jetzt langsam flügge werden. Eigentlich geht es dann so weiter, dass wir auch für die Mama ein neues Zuhause suchen.
Machen wir bei Krümel natürlich auch. Aber da gibt es ein Problem…
Krümel benutzt nicht zuverlässig die Toilette, sie ist nicht stubenrein

Eigentlich lernen die meisten Katzen das mit der Toilette sehr schnell, selbst alte Straßenkatzen haben das sehr schnell raus, wofür die Kästen zum Buddeln da sind.
Nun, Krümel weiß das im Prinzip zwar auch,… aber sie nutzt auch die Umgebung der Katzentoilette für ihre Hinterlassenschaften, nicht unbedingt das Katzenklo selbst.
Vielleicht wäre sie sauber, wenn sie ihr „Geschäft“ wieder im Freien machen könnte. Aber das geht in Wohnungshaltung eben nicht.

Dabei hat sich Krümel in den letzten Monaten toll entwickelt. Aus der Straßenkatze ist eine Katzendame geworden, die ihr Interesse am Menschen entdeckt hat, die auch spielt und große Schritte auf dem Weg zur Schmusekatze macht. …wäre da nicht das gewisse Problem.

Wir suchen für Krümel deshalb einen Platz in Außenhaltung, gerne mit späterem Familien-Anschluß, wenn ihre Menschen und sie das möchten.
Es muss natürlich ein geeigneter Unterschlupf vorhanden sein (gedämmtes Katzenhäuschen, Zugang zu Gartenhaus oder Garage etc.)

Wo sind die Menschen, die einer Katze mit einem -für Menschen großen Handicap- ein Zuhause geben möchten?
Oder die Menschen, die gerne eine Katze in die Familie aufnehmen möchten, dies aber wegen z.B. Allergie nicht im Wohnbereich machen können?
Bitte melden!

Bei Interesse oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Portz über den Fragebogen https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/

Thees -Schmusebacke mit Handicap

12. Januar 2024

Alter: geb: *05/2023
Geschlecht: männlich/kastriert
Verträglichkeit: Zweittier
Haltung: Wohnung mit gesichertem Balkon/Garten, Kein Freigang!
Gesundheit: entwurmt, entfloht, gechippt, geimpft (Schnupfen/Seuche), negativ getestet (FIV/FeLV). Allergiker
Schutzgebühr: 180 Euro

Nichts wächst so schnell, wie ein Katzenkind, so könnte man meinen. Eben erst sind sie kleine blinde Würmchen, dann reibt man sich verwundert die Augen, denn schon wuseln fast fertige junge Katzen um einen herum. So ist es uns auch mit Thees und seinen Geschwistern ergangen.

Thees, ist Allergiker. Worauf er genau reagiert, wissen wir nicht. Sein Immunsystem reagiert über. Dies führt bei ihm z.B. zu Knötchen auf der Haut.
Thees empfindet dabei bisher weder Juckreiz noch Schmerzen. Trotzdem ist unklar, ob dies immer so bleiben wird. Nach Blutbild und Biopsie steht zwar die Diagnose fest ( Eosinophiles Granulom), aber wie schwer oder leicht der Verlauf bei Thees sein wird, dies kann niemand vorhersagen. Derzeit bekommt er eine Kortison-Therapie in Tabletten-Form.

Es soll verstärkt auf Parasitenfreiheit (Flöhe) geachtet werden und Thees soll spezielles Futter bekommen.
Das Futter ist von den Kosten vergleichbar einem normalem, guten Katzenfutter und kann von anderen Katzen bedenkenlos mitgefressen werden.
Vielleicht wird sich das alles irgendwann von selbst zurückbilden, vielleicht wird sich das Krankheitsbild aber auch negativ verändern.

Wir suchen Menschen, die Thees sehen, wie er ist, den lieben, verspielten und verschmusten Katerjungen, nicht seine Krankheit.
Die es sich aber auch finanziell leisten könnten, einen Kater zu adoptieren, den man wahrscheinlich nicht krankenversichern kann.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Thees zusammen mit einem seiner Geschwister ein Zuhause finden könnte. Oder mit einer anderen, lieben Samtpfote zusammen, die vielleicht ein ähnliches Schicksal, wie Thees teilt.

Bei Interesse oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Portz über den Fragebogen https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/

Hanni und Nanni

30. Dezember 2023

Alter: geb. ca. 15.08.2023 (vom Tierarzt geschätzt)
Geschlecht: 2xweiblich, zusammen
Verträglichkeit: Zweittiere, zusammen
Haltung: Wohnung, gerne mit gesichertem Balkon
Gesundheit: entwurmt, entfloht, geimpft (Schnupfen/Seuche) und gechippt, Nanni: Herzfehler
Schutzgebühr: 130 Euro pro Kitten

Diese süßen Tigerchen kamen als Fundtiere zu uns. Sie sind zwei wirkliche Zuckerstückchen, lieb, verspielt und sehr verschmust.
Bei einer Routine-Untersuchung wurde bei Nanni leider ein Herzgeräusch festgestellt. Ihr Herzchen wurde jetzt geschallt und sie hat leider einen angeborenen Herzfehler. Wie stark der sie irgendwann beeinträchtigen wird, kann man leider erst sagen, wenn Nanni ausgewachsen ist. Derzeit tobt sie herum, als wenn nichts wäre.
Trotzdem braucht sie jetzt regelmäßig Medikamente (ca. 15,– mtl.), weshalb sie nicht in den Freigang vermittelt werden kann.
Sie werden in Wohnungshaltung vermittelt, gerne mit gesichertem Balkon/Garten.

Hanni und Nanni werden nur zusammen vermittelt.

Die Kastration ist im Alter von ca. 6 Monaten vom neuen Besitzer zu veranlassen und muss uns nachgewiesen werden.

Bei Interesse oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Doris Portz über den Fragebogen https://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/

dringend gesucht: Plätze für scheue Katzen

30. Oktober 2023

Alter: 1-2 Jahre (geschätzt)
Geschlecht: weiblich
Verträglichkeit: gut sozialisiert mit Artgenossen
Haltung: Außenhaltung mit Unterschlupf, ländliche Umgebung
Gesundheit: entwurmt, entfloht, gechippt, negativ getestet (FIV+FeLV), teilweise geimpft (Schnupfen/Seuche)
Schutzgebühr: auf Anfrage

Auch dieses Jahr mussten wir wieder tragende Katzen und Katzen mit kleinen Kitten aufnehmen, die auf Firmengeländen, dem Großmarkt und in Schrebergärten lebten. Obwohl teilweise schon wild geboren, gelingt es unseren Pflegestellen sehr oft, diese Tiere auf den Menschen zu sozialisieren und viele dieser Tiere können dann als „normale“ Hauskatzen in Familien vermittelt werden.

Aber manchmal gelingt das eben nicht. Und nicht alle Katzenmütter können wieder kastriert dorthin zurück, wo sie hergekommen sind.
Aus diesem Grund suchen wir in den nächsten Wochen und Monaten Plätze für scheue Mutterkatzen, die nicht bei Menschen leben möchten. Alle Tiere sind kastriert, ärztlich versorgt und getestet.

Das neue Zuhause sollte in ruhiger Verkehrslage liegen und Unterschlupfmöglichkeiten haben. Auch wenn Katzen sich teilweise selbst versorgen können, sollte eine regelmäßige Fütterung und ärztliche Versorgung im Krankheitsfall selbstverständlich sein.
Alle Katzen sind sehr gut auf Artgenossen sozialisiert. Nur mit einem Menschen unter einem Dach leben, das wollen sie zumindest derzeit nicht.
Wer sich vorstellen kann, einer dieser Katzen ein Zuhause zu geben, bitte gerne Kontakt aufnehmen.

Bei Interesse oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Doris Portz über den Fragebogenhttps://www.katzenschutzbund-koeln.de/vermittlungsfragebogen-dp/